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  <title>CME-Punkt.de: Aktuelle CME-Module</title>
  <subtitle>Medizinische Online-Fragebögen</subtitle>
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  <updated>2010-07-31CEST00:00:01+01:00</updated>
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    <name>CME-Punkt.de</name>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Meningeome und Ästhesioneuroblastome]]></title>
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            <published>2010-07-29</published>
            <updated>2010-07-29</updated>
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                <![CDATA[Meningeome stellen rund ein Fünftel aller intrakraniellen Tumoren. Meist sind sie gutartig. Ein symptomatisch gewordenes Meningeom sollte mikrochirurgisch entfernt werden, und auch bei einem asymptomatischen Meningeom kann die Resektion indiziert sein. (CME-Modul aus 5/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Diagnostik und Akuttherapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankung]]></title>
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            <published>2010-07-22</published>
            <updated>2010-07-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Oft dauert es lange, bis eine  Colitis ulcerosa oder ein Morbus Crohn sicher diagnostiziert sind. Dieser Beitrag beschreibt sinnvolle diagnostische Abläufe sowie die leitlinengerechte Therapie des akuten Schubes. (CME-Modul aus 28-30/2010)]]>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Die Analfissur - Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie]]></title>
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            <published>2010-07-21</published>
            <updated>2010-07-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Während eine akute Analfissur den Patienten oft durch ihre nicht unerhebliche Schmerzsymptomatik in die Praxis treibt, steht die Symptomatik bei Chronifizierung weniger im Vordergrund – Symptome können zurückgehen oder auch ganz fehlen. Entzündliche oder tumoröse Prozesse sind auszuschließen, insbesondere das Anal- bzw. Analrandkarzinom ist differenzialdiagnostisch von der Analfissur abzugrenzen. (CME-Modul aus 04/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Medizinische Klinik: Autoimmunthyreoiditis: aktuelle Diagnostik und Therapie]]></title>
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            <published>2010-07-19</published>
            <updated>2010-07-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Zu den Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse zählt auch die Autoimmunthyreoiditis. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Definition, der Pathogenese und Epidemiologie der Erkrankung. Die klinische Untersuchung, Diagnostik und Therapie der Stoffwechselerkrankung werden anschaulich erklärt. (CME-Modul aus 7/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Der Hausarzt: Blutzuckermessgeräte für Patienten]]></title>
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            <published>2010-07-15</published>
            <updated>2010-07-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die gängigen technischen Verfahren zur Selbstmessung des Blutzuckerspiegels werden erläutert. Außerdem wird beschrieben, wo sich Fehlerquellen verstecken und wie sich die Zuverlässigkeit der Messungen optimieren lässt. (CME-Modul aus 12/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Fertilitätstherapie]]></title>
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            <published>2010-07-12</published>
            <updated>2010-07-12</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei infertilen Männern findet sich häufig eine genetische Komponente. Eine enge Kooperation zwischen Andrologen und Humangenetikern hilft dabei, den Gendefekt sicher zu diagnostizieren und das Paar umfassend bei ihrer Familienplanung zu beraten. (CME-Modul aus 7-8/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Krank durch Zecken - Neuroborreliose und FSME]]></title>
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            <published>2010-07-10</published>
            <updated>2010-07-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der gemeine Holzbock Ixodes ricinus überträgt sowohl die Lyme-Borreliose als auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Die Infektion mit dem Erreger der Enzephalitis erfolgt sofort, bei der Übertragung mit Borrelien muss die Zecke mindestens 16 Stunden saugen. (CME-Modul aus 7/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Rückfallprophylaxe bei Schizophrenie]]></title>
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            <published>2010-07-10</published>
            <updated>2010-07-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Jedes Rezidiv reißt den Patienten für längere Zeit aus seinem Leben. Auch die Readaption braucht längere Zeit. Hinzu kommt, dass mit jedem Rückfall die Medikamente schlechter ansprechen. Hauptpfeiler der Prophylaxe ist deswegen eine kontinuierliche Behandlung mit Neuroleptika. (CME-Modul aus 7/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Herz: Tako-Tsubo-Kardiomyopathie]]></title>
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            <published>2010-07-06</published>
            <updated>2010-07-06</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Autoren sind ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Tako-Tsubo-Kardiomypathie. Sie beschreiben den derzeitigen Stand des Wissens bezüglich der Pathophysiologie, der Diagnostik und der Therapie dieser Erkrankung. (CME-Modul aus 4/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Herz: Team-Approach für die kardiovaskuläre Medizin]]></title>
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            <published>2010-07-05</published>
            <updated>2010-07-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Autoren beschreiben Diagnostik und Therapie bei Pericarditis constrictiva und fortgeschrittener Herzinsuffizienz sowie die Möglichkeiten der kathetergestützten Aortenklappenrekonstruktion  (CME-Modul aus 2/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Diagnostik und Therapie der Neuroborreliose]]></title>
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            <published>2010-07-01</published>
            <updated>2010-07-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Patienten mit unspezifischen Symptomen, bei denen borellienspezifische Antikörper im Serum nachgewiesen werden, erhalten heute oft viel zu schnell die Diagnose „aktive Neuroborreliose“. Der Beitrag gibt einen Überblick über aktuelle diagnostische und therapeutische Aspekte (CME-Modul aus 25-27/2010)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Erkennen und Handeln bei Gefahr eines Amoklaufs]]></title>
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            <published>2010-06-25</published>
            <updated>2010-06-25</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Amokläufe an Schulen sind keine spontanen Affekttaten, sondern meist lange geplant und gut vorbereitet. Die Entstehungszusammenhänge sind komplex, monokausale Erklärungsversuche greifen daher zu kurz. (CME-Modul aus 6/2010)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Gangstörungen im Alter - häufigste Ursachen und Therapien]]></title>
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            <published>2010-06-25</published>
            <updated>2010-06-25</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der normale Gang hängt von einer Fülle von Faktoren ab. Hierzu gehören neben der Muskelkraft auch die sensorischen Eingänge. Diese Ein- und Ausgänge werden durch die Basalganglien, das Kleinhirn und kortikale Strukturen gesteuert und moduliert. Entsprechend vielfältig sind auch die Läsionsmöglichkeiten mit den daraus resultierenden Gangstörungen. (CME-Modul aus 6/2010)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Morbus Hodgkin: stadiengerechte Therapie, Nachsorge und Prognose]]></title>
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            <published>2010-06-24</published>
            <updated>2010-06-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Therapie des Morbus Hodgkin ist stadiengerecht und besteht zumeist aus einer Kombination von Radio- und Chemotherapie. Aktuell versucht man, durch eine Individualisierung der Therapie die Toxizität zu reduzieren, ohne einen Effektivitätsverlust hinnehmen zu müssen. Neben einer Reihe neuer Substanzen wird der Stellenwert des PET zur Prognose- und Risikoabschätzung geprüft. (CME-Modul aus 4/2010)]]>
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            <title><![CDATA[GastroNews: Chirurgische Therapie des duktalen Pankreaskarzinoms]]></title>
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            <published>2010-06-23</published>
            <updated>2010-06-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Prognose beim Pankreaskarzinom ist immer noch schlecht. Die einzige Chance auf langfristiges Überleben ist ein kurative Resektion. Dabei ist die Erfolgsquote in erfahrenen Zentren mit hohen Fallzahlen am höchsten. (CME-Modul aus 3/2010)]]>
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            <title><![CDATA[GastroNews: Reisediarrhö]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1376" />
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            <published>2010-06-23</published>
            <updated>2010-06-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Reisediarrhö verläuft meist harmlos, komplikationsträchtige Verläufe müssen jedoch rasch therapiert werden. Zur Vorbeugung stehen Expositions- und Antibiotikaprophylaxe sowie ein Choleraimpfstoff zur Verfügung, der auch gegen ETEC-Stämme wirksam ist. (CME-Modul aus 3/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Handgelenkarthrodese]]></title>
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            <published>2010-06-22</published>
            <updated>2010-06-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Handgelenkarthrodese steht am Ende
einer Reihe therapeutischer Optionen,
die für die Behandlung des schmerzhaft
destruierten Handgelenks infrage kommen.
Um dabei ein optimales Ergebnis
zu erzielen, sollte man die wichtigsten
Fallstricke kennen. (CME-Modul aus 06/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Medizinische Klinik: Elektrophysiologische Diagnostik und Therapie]]></title>
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            <published>2010-06-20</published>
            <updated>2010-06-20</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag befasst sich mit der Diagnose und Therapie von Herzrhythmusstörungen. Neben der Basisdiagnostik werden die EKG-Registrierung, (nicht-)invasive Verfahren und pharmakologische Tests sowie verschiedene Therapiemöglichkeiten ausführlich beschrieben. (CME-Modul aus 6/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Info Diabetologie: Diabetestherapie im Krankenhaus]]></title>
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            <published>2010-06-17</published>
            <updated>2010-06-17</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Es ist noch immer nicht geklärt, in welchem Bereich die Blutglukoseeinstellung bei Schwerkranken auf der Intensivstation oder stoffwechselentgleisten Patienten auf einer Normalstation optimal ist. Kliniken, die ein strukturiertes Hyperglykämiemanagement betreiben, bessern damit aber nicht nur die Prognose ihrer Patienten, sondern erwerben sich auch einen großen ökonomischen Vorteil. (CME-Modul aus 3/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Sterilisation als dauerhafte Verhütung]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1372" />
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            <published>2010-06-16</published>
            <updated>2010-06-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Sterilisation ist eine zuverlässige
Verhütungsmethode – ob Vasektomie beim
Mann oder Eileitersterilisation bei der Frau.
Doch der Entschluss zu diesem freiwilligen
Eingriff sollte genau durchdacht sein. (CME-Modul aus 06/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Hyperkalzämie rechtzeitig erkennen und behandeln]]></title>
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            <published>2010-06-16</published>
            <updated>2010-06-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Tumorzellen bringen den Kalziumstoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Vor allem Patienten mit
fortgeschrittenen Lungen- und Mammakarzinomen, Nierenzellkarzinomen und malignen Lymphomen
leiden deshalb unter Folgen eines hohen Kalziumspiegels im Serum. Auch wenn Bisphosphonate die
Häufigkeit der Tumorhyperkalzämie in den letzten Jahren senken konnten, bleibt die Gefahr, dass
Krebspatienten sich plötzlich mit Herzrhythmusstörungen im Krankenwagen wiederfinden müssen.
Ein frühzeitiges Eingreifen des Onkologen, kann einen solchen Notfall verhindern. (CME-Modul aus 06/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Neuropsychiatrische Symptome im Alter]]></title>
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            <published>2010-06-15</published>
            <updated>2010-06-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Neuropsychiatrische Symptome treten häufig bei demenzkranken Menschen auf. Zur Entwicklung von NPS tragen biologische, psychosoziale und Umweltfaktoren bei. Oft liegen die Auslöser im psychosozialen Bereich. (CME-Modul aus 06/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Allergo Journal: Nahrungsmittelallergie]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1370" />
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            <published>2010-06-14</published>
            <updated>2010-06-14</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In diesem CME-Modul werden Fragen zu vier Beiträgen aus der Nahrungsmittelallergie gestellt. Margitta Worm und Kollegen präsentieren in „Nahrungsmittel-Anaphylaxie: Daten aus dem Anaphylaxie-Register“ Zahlen des im deutschsprachigen Raum seit fünf Jahren aktiven Anaphylaxie-Registers. In dem Beitrag „Steigende Popularität von Soja: Wie werden Birkenpollenallergiker richtig beraten?“ informiert Regina Treudler über die aktuellen Entwicklungen beim Thema Sojaallergie. Wie ein konkreter Nutzen durch die Bestimmung von Einzelallergenen in der Praxis entstehen kann, stellt Jörg Kleine-Tebbe in „Allergenfamilien und molekulare Diagnostik IgE-vermittelter Nahrungsmittelallergien“ anhand von Fallbeispielen anschaulich dar. Abgerundet wird das Thema Nahrungsmittelallergie durch einen Beitrag von Stephan Erdmann und Hans F. Merk zum „hämatogenen Kontaktekzem durch Nahrungsmittel“, der Sie dabei unterstützen wird, auch an seltene klinische Manifestationen und deren mögliche Auslöser zu denken. (CME-Modul aus 04/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Bewegung als Medikament bei Typ-2-Diabetes]]></title>
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            <published>2010-06-14</published>
            <updated>2010-06-14</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Autoren beschreiben die positiven Effekte körperlicher Aktivität und Möglichkeiten für sinnvolle Trainingskonzepte  (CME-Modul aus 3/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Multiple Sklerose bei Kindern]]></title>
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            <published>2010-06-10</published>
            <updated>2010-06-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Erkrankung betrifft überwiegend Erwachsene, aber in drei bis fünf Prozent der Fälle auch Kinder und Jugendliche. Unter pädiatrischer Multipler Sklerose wird zumeist ein Erkrankungsbeginn vor dem 16. Geburtstag verstanden, gelegentlich auch vor dem 18. Lebensjahr. (CME-Modul aus 6/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Psychotherapie bei Depressionen]]></title>
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            <published>2010-06-10</published>
            <updated>2010-06-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Psychotherapeutische Verfahren sind heute ein wesentlicher Bestandteil der Therapie von Depressionen. Die Wirksamkeit einzelner Verfahren, insbesondere der Kognitiven Verhaltenstherapie und der Interpersonellen Psychotherapie, sind empirisch gut belegt. (CME-Modul aus 6/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Das chronische Blasenschmerzsyndrom/Interstitielle Zystitis]]></title>
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            <published>2010-06-10</published>
            <updated>2010-06-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Wenn Patienten über persistierende Schmerzen der Harnblase und des Beckens klagen und der mikrobiologische Nachweis negativ ist, steckt oft das chronische Blasenschmerzsyndrom/Interstitielle Zystitis dahinter. Da für die Behandlung bislang kein allgemein anerkannter und validierter Therapiealgorithmus existiert, muss für jeden Patienten ein individuelles Therapiekonzept erstellt werden. (CME-Modul aus 06/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Pneumo News: Management bei Pleuraerguss]]></title>
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            <published>2010-06-08</published>
            <updated>2010-06-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Pleuraergüsse treten relativ häufig und bei vielen verschiedenen Erkrankungen auf. Daher sind sie oft eine diagnostische Herausforderung. Eine wichtige erste Maßnahme ist die diagnostische Pleurapunktion mit Unterscheidung in Exsudat und Transsudat, wodurch das weitere Vorgehen im Wesentlichen vorgegeben ist. (CME-Modul aus 3/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Pneumo News: Pulmonale Aspergillosen]]></title>
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            <published>2010-06-08</published>
            <updated>2010-06-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag stellt die vier wichtigsten Formen der pulmonalen Aspergillosen mit den jeweiligen Behandlungsansätzen vor. (CME-Modul aus 3/2010)]]>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Schwindel und seine Diagnostik]]></title>
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            <published>2010-06-07</published>
            <updated>2010-06-07</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Schwindel ist eine der am häufigsten vorgetragenen Beschwerden in der HNO-Praxis. Er ist zunächst ein Symptom und keine Diagnose. Die Suche nach den Ursachen sollte möglichst ohne aufwändige Untersuchungen auskommen und dennoch ein Maximum an Diagnosesicherheit bietet. Hierzu gibt es neben Altbewährtem auch einige neue Ansätze. (CME-Modul aus 03/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Der Hausarzt: Chronischen Wunden auf den Grund gehen]]></title>
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            <published>2010-06-05</published>
            <updated>2010-06-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Gefäßerkrankungen sind oft die Ursache für chronische Wunden. Neben der kausalen Therapie lässt sich durch moderne, stadiengerechte Wundversorgung, physikalische Therapie und Bekämpfen von Wundkeimen eine dauerhafte Abheilung erzielen. (CME-Modul aus 10/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Schmerztherapie: Neuropathischer Schmerz]]></title>
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            <published>2010-06-04</published>
            <updated>2010-06-04</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Übersichtsarbeit schildert Ursachen, Symptomatik und die aktuellen Behandlungsansätze für neuropathische Schmerzen. Nur durch eine frühzeitige effektive Therapie kann eine Chronifizierung dieser Schmerzform verhindert werden.  (CME-Modul aus 2/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin: Palliativmedizin bei neurodegenerativen Erkrankungen]]></title>
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            <published>2010-06-01</published>
            <updated>2010-06-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Ambulante und stationäre Palliativbetreuung ist nicht auf Patienten mit fortgeschrittenem Tumor beschränkt. Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Lorenzl, München, gibt einen Überblick über die palliative Versorgung von Patienten mit neurologischen Systemerkrankungen. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Osteoporose]]></title>
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            <published>2010-05-27</published>
            <updated>2010-05-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Eine Osteoporose wird meist erst diagnostiziert, nachdem typische Frakturen aufgetreten sind. Wir das Risiko jedoch frühzeitg erkannt, können Prophylaxe und einfache Therapiemaßnahmen schmerzhafte Knochenbrüche verhindern.  (CME-Modul aus 21/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Plättchenaggregationshemmung bei akutem Koronarsyndrom]]></title>
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            <published>2010-05-27</published>
            <updated>2010-05-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Fortbildungsbeitrag schildert die Rolle der Thrombozyten beim akuten Koronarsyndrom. Die Bedeutung der Thrombozytenaggregationshemmung wird unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Fachgesellschaften dargestellt. (CME-Modul aus 21/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Der pädiatrische Notfall in der Praxis]]></title>
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            <published>2010-05-27</published>
            <updated>2010-05-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Fortbildungsbeitrag stellt die Besonderheiten dar, auf die in der Notfallversorgung von Säuglingen und Kleinkindern zu achten ist und schildert das Vorgehen sowie die Differenzialdiagnostik bei akuten Atembeschwerden bei dieser Patientengruppe. (CME-Modul aus 21/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Tumorschmerzen]]></title>
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            <published>2010-05-27</published>
            <updated>2010-05-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Fortbildungsbeitrag stellt die Prinzipien einer adäquaten Tumorschmerztherapie dar. Für die wichtigsten Schmerzmittel und Koanalgetika werden konkrete Empfehlungen zur Anwendung gegeben. (CME-Modul aus 21/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[MMW: Neu diagnostizierter Typ-2-Diabetes]]></title>
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            <published>2010-05-27</published>
            <updated>2010-05-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag schildert, welche Maßnahmen bei einem neu diagnostiziertem Typ-2-Diabetes zu ergreifen sind und wie die in den Leitlinien vorgegebenen Zielwerte und Behandlungsmethoden an die individuellen Patientenbedürfnisse angepasst werden sollten. (CME-Modul aus 21/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[MMW: Schwellung und Schmerzen der Finger]]></title>
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            <published>2010-05-27</published>
            <updated>2010-05-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Ursache schmerzender und geschwollener Fingergelenke ist meist eine rheumatische Erkrankung. Differenzialdiagnostisch müssen neben der rheumatoiden Arthritis nicht entzündliche Formen sowie einige seltenere Gelenkerkrankungen abgeklärt werden. (CME-Modul aus 21/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Wann ist eine Thromboseprophylaxe notwendig?]]></title>
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            <published>2010-05-27</published>
            <updated>2010-05-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Fortbildungsbeitrag schildert die Risikofaktoren, die bei der Einstufung des VTE-Risikos zu berücksichtigen sind und fasst die medikamentösen und nicht medikamentösen Maßnahmen der VTE-Prophylaxe auf der Grundlage der aktuellen S3-Leitlinie zusammen. (CME-Modul aus 21/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Versorgung chronischer Wunden]]></title>
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            <published>2010-05-27</published>
            <updated>2010-05-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Fortbildungsbeitrag schildert die Prinzipien des modernen Wundmanagements bei den häufigsten chronischen Wundarten, Dekubitus und Ulcus cruris und beschreibt Indikationen und Verbandstechniken der gängigsten Wundauflagen. (CME-Modul aus 21/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Impfcheck]]></title>
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            <published>2010-05-27</published>
            <updated>2010-05-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Fortbildungsbeitrag informiert über die von der STIKO empfohlenen Standardimpfungen und über verschiedene Indikationsimpfungen bei Risiken wie chronischen Erkrankungen oder Reisen sowie über Impfabstände, Aufklärungspflicht und ordnungsgemäße Dokumentation.  (CME-Modul aus 21/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[MMW: Rückenschmerzen]]></title>
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            <published>2010-05-27</published>
            <updated>2010-05-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Fortbildungsbeitrag beschreibt das Vorgehen bei Rückenschmerzen, damit komplizierte Kreuzschmerzen erkannt werden können sowie Alarmsymptome, die eine sofortige Klinikeinweisung erforderlich machen. (CME-Modul aus 21/2010)]]>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Akne-Therapie im Kindes- und Jugendalter]]></title>
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            <published>2010-05-26</published>
            <updated>2010-05-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[90% der Jugendlichen sind von Akne betroffen. Treten schwere Formen außerhalb dieser Altersgruppe auf, sind endokrinologische Untersuchungen sinnvoll. (CME-Modul aus 03/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Medikamentöse Prophylaxe der Migräne]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1358" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1358</id>
            <published>2010-05-26</published>
            <updated>2010-05-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 5/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Trichotillomanie]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1356" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1356</id>
            <published>2010-05-26</published>
            <updated>2010-05-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 5/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Autismus]]></title>
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            <published>2010-05-26</published>
            <updated>2010-05-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der frühkindliche Autismus kann in den
meisten Fällen schon ab dem 3. Geburtstag
diagnostiziert werden – mit dem
richtigen Wissen um die Warnzeichen. (CME-Modul aus 03/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Sicherheitsmanagement in der operativen Medizin]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1343" />
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            <published>2010-05-20</published>
            <updated>2010-05-20</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Etwa 2.000 Behandlungsfehler werden in Deutschland jährlich verzeichnet. Eine neu entwickelte Sicherheitscheckliste soll helfen, die Fehlerrate zu mindern. (CME-Modul aus 05/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: PARP-Inhibitoren in der Tumortherapie]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1344" />
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            <published>2010-05-18</published>
            <updated>2010-05-18</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Eine neue Wirkstoffklasse befindet
sich auf dem Weg in die onkologische
Behandlung: die PARP-Inhibitoren.
Testen Sie ihr Wissen in diesem
CME- Beitrag: Wie genau greifen die
PARP- Inhibitoren in die DNA-Reparaturmechanismen
von Krebszellen ein? (CME-Modul aus 05/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Medizinische Klinik: Urindiagnostik im klinischen Alltag]]></title>
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            <published>2010-05-17</published>
            <updated>2010-05-17</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag befasst sich mit der Urindiagnostik im klinischen Alltag. Diverse Tests zur Urinuntersuchung und Diagnostik werden detailliert vorgestellt. (CME-Modul aus 5/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Sectio nach der Misgav-Ladach-Methode]]></title>
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            <published>2010-05-16</published>
            <updated>2010-05-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Anteil an Kaiserschnittgeburten nimmt stetig zu. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, diese Operationsmethode zu optimieren. Die Misgav-Ladach-Sectio hat gegenüber dem traditionellen Vorgehen einige Vorteile. (CME-Modul aus 05/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Infektionen des ZNS]]></title>
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            <published>2010-05-16</published>
            <updated>2010-05-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Infektionen des zentralen Nervensystems (ZNS) sind keineswegs selten. Allerdings müssen lebensgefährliche ZNS-Infektionen schnell erkannt und adäquat behandelt werden, um die Letalität und das Risiko neurologischer Spätschäden zu minimieren. (CME-Modul aus 05/2010)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Morbus Hodgkin: vom Verdacht zur exakten Diagnose]]></title>
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            <published>2010-05-13</published>
            <updated>2010-05-13</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Diagnose eines Morbus Hodgkin wird histologisch aus einem oder mehreren exstirpierten Lymphknoten gesichert. Für das klassische Hodgkin-Lymphom wegweisend sind dabei die Hodgkin-Reed-Sternberg-Zellen, die jedoch nur 1% des Tumorgewebes ausmachen. Die Prognose ist dank der modernen Diagnostik und Therapie insgesamt günstig. (CME-Modul aus 3/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Prostatakarzinom]]></title>
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            <published>2010-05-13</published>
            <updated>2010-05-13</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Wird das Prostatakarzinom im Frühstadium erkannt, bestehen heute gute Heilungschancen. Zudem treten weniger Begleiterscheinungen der jeweiligen Therapien auf und auch die  funktionellen Ergebnisse nach der Behandlung haben sich verbessert. (CME-Modul aus 19/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Diagnostik des Prostatakarzinoms]]></title>
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            <published>2010-05-11</published>
            <updated>2010-05-11</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die zunehmende Anzahl neu diagnostizierter Prostatakarzinome in Europa erfordert ein praktikables Konzept zur Früherkennung, das eine zuverlässige Erkennung im noch organbegrenzten nicht metastasierten Anfangsstadium des Tumors ermöglicht. Die sinnvolle Kombination von PSA-Bestimmung, digitaler rektaler Palpation und transrektaler Sonografie mit gezielter Biopsie zur Histologiegewinnung erfüllt diese Forderung. (CME-Modul aus 05/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Epilepsie bei Kinderwunsch und Schwangerschaft]]></title>
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            <published>2010-05-10</published>
            <updated>2010-05-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Beratung und Behandlung von Epilepsiepatientinnen mit Kinderwunsch sowie die Betreuung Schwangerer stellt eine Herausforderung an die behandelnden Ärzte dar. Es bedarf einer engen Zusammenarbeit von Neurologen und Gynäkologen. Bei entsprechender Vorbereitung verlaufen neun von zehn Schwangerschaften problemlos. (CME-Modul aus 5/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Cannabis und Partydrogen]]></title>
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            <published>2010-05-10</published>
            <updated>2010-05-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Mehrzahl der Cannabiskonsumenten erleidet keine gesundheitlichen Schäden und stellt den Genuss nach einigen Jahren ein. Ein Teil entwickelt jedoch eine folgenreiche Abhängigkeit. Auch das Gefahrenpozential von Partydrogen wie Amphetaminen, Ecstasy und Halluzinogenen wird vielfach unterschätzt. (CME-Modul aus 5/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Herz: Herz und Diabetes]]></title>
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            <published>2010-05-06</published>
            <updated>2010-05-06</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Beiträge behandeln Probleme, die bei der Konstellation Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankungen auftreten können. (CME-Modul aus 3/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Hausarzt: Delir im Alter]]></title>
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            <published>2010-05-05</published>
            <updated>2010-05-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Delirien sind im Alter häufig und führen oft zu bleibenden kognitiven Beeinträchtigungen. Viele Noxen können ein Delir auslösen. Therapeutisch ist es essenziell, den jeweiligen Auslöser rasch zu erkennen und auszuschalten. (CME-Modul aus 8/2010)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Kindeswohlgefährdung bei psychisch kranken Müttern]]></title>
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            <published>2010-04-26</published>
            <updated>2010-04-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 4/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Neuroborreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis]]></title>
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            <published>2010-04-26</published>
            <updated>2010-04-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 4/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Info Diabetologie: Brennpunkt Fuß bei Diabetes]]></title>
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            <published>2010-04-23</published>
            <updated>2010-04-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Das diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine gravierende und häufige Komplikation bei Diabetes mellitus. Es fordert die Behandler und belastet die Erkrankten. Geduld ist ein wichtiger Faktor bei der Behandlung, bei der Therapieeinleitung ist allerdings oft Schnelligkeit gefragt. Denn beim Charcot-Fuß bedeutet Zeit oft Fuß und nicht selten Leben. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Harnsteine]]></title>
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            <published>2010-04-22</published>
            <updated>2010-04-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Fortbildungsbeitrag schildert das Vorgehen bei Verdacht auf Harnsteine bzw. bei akuter Nierenkolik. Dabei wird auch auf die verschiedenen minimalinvasiven Verfahren sowie auf die  (steinartspezifische) Metaphylaxe eingegangen. (CME-Modul aus 16/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Knieendoprothetik]]></title>
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            <published>2010-04-21</published>
            <updated>2010-04-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die korrekte Positionierung der Prothesenkomponenten ist eine der wichtigsten Aufgaben bei der Implantation am Kniegelenk. Um dies gewährleisten zu können, stehen verschiedene Prothesenmodelle und Operationsverfahren zur Verfügung. (CME-Modul aus 04/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Therapie des fortgeschrittenen urothelialen Blasenkarzinoms]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1326" />
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            <published>2010-04-20</published>
            <updated>2010-04-20</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Wichtig für die optimale Therapie des fortgeschrittenen urothelialen Blasenkarzinoms
ist die korrekte Stadieneinteilung und die Beurteilung histologischer Parameter wie etwa
der Wachstumsfront des Tumors. Neue nebenwirkungsärmere Chemotherapien eignen
sich sowohl für die kurative als auch die palliative Situation. (CME-Modul aus 04/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Das prämenstruelle Syndrom]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1325" />
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            <published>2010-04-15</published>
            <updated>2010-04-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Ätiologie des prämenstruellen Syndroms (PMS) ist noch immer ungeklärt, was die Entwicklung eines rationalen Therapieplans schwierig macht. Neue Erkenntnisse über das Zusammenspiel zwischen Steroid hormonen und Neurotransmittern eröffnen neue Behandlungsansätze. (CME-Modul aus 04/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Epidemiologie, Symptomatik, Diagnostik und Therapie seltener Tumoren]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1324" />
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            <published>2010-04-15</published>
            <updated>2010-04-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Das Nierenzellkarzinom ist der tödlichste aller Tumoren des Harntrakts. Therapie der Wahl ist - wie auch beim Nebenschilddrüsenkarzinom - die radikale Operation. Der desmoplastische kleinzellige Rundzelltumor wird multimodal behandelt. Auch bei günstigem Ansprechen ist die Prognose schlecht. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Erkrankungsverlauf der Schizophrenie/ Somatoforme Störungen]]></title>
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            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1327</id>
            <published>2010-04-15</published>
            <updated>2010-04-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Somatoforme Störungen sind eine Herausforderung für den behandelnden Arzt: Die Diagnosekategorien sind uneinheitlich und nicht umfassend akzeptiert, manche Therapiestudien darüber hinaus methodisch nicht ausreichend fundiert. Die Zahl der Therapiemöglichkeiten für Patienten mit schizophrenen Erkrankungen ist dagegen in den letzten 100 Jahren sprunghaft angestiegen. Doch hat dies auch zu einer Verbesserung des Schizophrenie-Verlaufes geführt? (CME-Modul aus 04/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1322" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1322</id>
            <published>2010-04-10</published>
            <updated>2010-04-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Seit etwa 20 Jahren ist bekannt, dass Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sich von denen bei Erwachsenen unterscheiden. Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft hat inzwischen in der zweiten Auflage Empfehlungen für die Behandlung dieser Altersgruppe publiziert, auf die sich die folgenden Ausführungen stützen. (CME-Modul aus 4/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Depressive Störungen bei Kindern und Jugendlichen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1321" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1321</id>
            <published>2010-04-10</published>
            <updated>2010-04-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Depressive Störungen haben wesentliche Bedeutung für die psychisch-psychosoziale Entwicklung dieser Altersgruppe. Die Prävalenz liegt für leichte Formen bei etwa vier, bei mittelgradigen und schweren Formen bei rund zwei Prozent. (CME-Modul aus 4/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Pulmonale arterielle Hypertonie]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1319" />
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            <published>2010-04-08</published>
            <updated>2010-04-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Autor stellt den State of the Art der Diagnostik und  Therapie verschiedener Formen der pulmonalen Hypertonie dar. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[MMW: Arzneimittelallergie/-intoleranz]]></title>
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            <published>2010-04-08</published>
            <updated>2010-04-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Fortbildungsbeitrag nimmt eine Klassifikation unerwünschter Arzneimittelreaktionen vor, schildert Symptome und Schweregradeinteilung bei Arzneimittelallergie/-intoleranz und beschreibt das stufenweise diagnostische Vorgehen bei entsprechendem Verdacht.  (CME-Modul aus 14/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Harninkontinenz bei Kindern]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1323" />
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            <published>2010-04-08</published>
            <updated>2010-04-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der behandelnde Kinderarzt muss viel
Zeit aufwenden, um eine Inkontinenz
richtig einzuordnen und zu therapieren.
Hilfe finden Sie in unserem CME-Beitrag. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[GastroNews: Gastrointestinale Funktionsdiagnostik]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1315" />
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            <published>2010-04-07</published>
            <updated>2010-04-07</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die gastroenterologische Funktionsdiagnostik bietet ein weites Spektrum an Untersuchungsmethoden, die dem Arzt ein gutes Verständnis der pathologischen Zusammenhänge ermöglicht, das er für die gezielte Therapie benötigt. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[GastroNews: CED in der Schwangerschaft]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1314" />
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            <published>2010-04-07</published>
            <updated>2010-04-07</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Behandlung von CED-Patientinnen in der Schwangerschaft erfordert besondere Kenntnisse der Arzneimitteltherapie. Für Frauen mit CED in der Schwangerschaft besteht aber kein wesentlich erhöhtes Risiko, wenn die Therapie richtig geplant wird und eine korrekte Medikation erfolgt. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Neue Materialien zur Blutstillung]]></title>
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            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1317</id>
            <published>2010-04-07</published>
            <updated>2010-04-07</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die neuen Mittel zur Blutstillung in der Nase oder nach Nasennebenhöhleneingriffen wollen weich wie Marshmallows sein, sind aber meist nicht so preiswert. Was man über die neue Generation wissen sollte, ihre Vor- und Nachteile und wie sie angewendet werden, ist im folgenden Artikel zu erfahren. (CME-Modul aus 02/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Urogenitaltuberkulose]]></title>
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            <published>2010-04-07</published>
            <updated>2010-04-07</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Da sie relativ selten geworden ist, gerät die Urogenitaltuberkulose zunehmend in Vergessenheit. Für die Betroffenen kann das fatale Folgen haben: Ohne rechtzeitige Therapie droht der Verlust der Nierenfunktion. (CME-Modul aus 04/2010)]]>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Allergo-Rhinologisches Update 2010]]></title>
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            <published>2010-04-05</published>
            <updated>2010-04-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Viele Allergien manifestieren sich an mehreren Organen oder Organsystemen. Deshalb sind möglichst umfangreiche und fachübergreifende Kenntnisse der Manifestationsmöglichkeiten und Symptome allergischer Erkrankungen für eine kompetente Beratung und Versorgung der betroffenen Patienten unerlässlich. (CME-Modul aus Supplement 1/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Hausarzt: ZNS-Infektionen]]></title>
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            <published>2010-04-04</published>
            <updated>2010-04-04</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Lebensgefährlische ZNS-Infektionen müssen schnell erkannt und adäquat behandelt wrden, um die Letalität und das Risiko neurologischer Spätschäden zu minimieren. (CME-Modul aus 6/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Rationale Behandlungsstrategien bei Demenz]]></title>
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            <published>2010-03-26</published>
            <updated>2010-03-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 3/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Das Delir]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1312" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1312</id>
            <published>2010-03-26</published>
            <updated>2010-03-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 3/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Livedovaskulopathie: Der Hautinfarkt]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1309" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1309</id>
            <published>2010-03-24</published>
            <updated>2010-03-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Diagnose der Livedovaskulopathie erfordert hohen dermatologischen Sachverstand und sollte konsequente therapeutische Maßnahmen zur Folge haben. (CME-Modul aus 02/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Allergo Journal: In-vitro-Allergiediagnostik]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1310" />
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            <published>2010-03-23</published>
            <updated>2010-03-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Ziel des Positionspapiers ist die wissenschaftlich begründete
Bewertung der verfügbaren Testsysteme
der In-vitro-Allergiediagnostik. Dazu werden die zur
Verfügung stehenden serologischen und zellulären
Systeme in Bezug auf Diagnostik, Prävention und
Therapiekontrolle evaluiert.
Ein weiteres Ziel des Positionspapiers ist, Perspektiven
zur Weiterentwicklung der In-vitro-Allergiediagnostik
darzustellen, um im Bereich der Basisdiagnostik
und auch spezialisierter Anwendungen die
diagnostische Wertigkeit zu steigern. Dies umfasst
auch Aspekte zur Weiterentwicklung der Standardisierung
verschiedener Testverfahren. (CME-Modul aus 02/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Aseptische Femurkopfnekrose]]></title>
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            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1304</id>
            <published>2010-03-21</published>
            <updated>2010-03-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Eine Osteonekrose kann durch verschiedene
Grunderkrankungen entstehen. Diagnostik und Therapie orientieren sich nach dem jeweiligen Erkrankungsstadium sowie der Ursache. (CME-Modul aus 03/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Medizinische Klinik: GLP-1: Neues Therapieprinzip für die Behandlung des Diabetes mellitus]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1302" />
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            <published>2010-03-19</published>
            <updated>2010-03-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In der Fortbildung wird zunächst das physiologische Wirkprinzip von GLP-1 beschrieben und es wird auf die Besonderheiten des Inkretineffektes beim Diabetes mellitus Typ 2 eingegangen. Es folgt eine Beschreibung des therapeutischen Potentials und der pharmakokinetischen Eigenschaften von GLP-1 und GLP-1-basierter Substanzen. Im Folgenden wird auf die therapeutischen Einsatzmöglichkeiten und therapeutischen Limitationen der verschiedenen derzeit verfügbaren Substanzen eingegangen (Inkretinminetika, und DPP-4-Hemmer). (CME-Modul aus 3/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Metabolisches Syndrom und Insulinresistenz]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1305" />
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            <published>2010-03-16</published>
            <updated>2010-03-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Insulinresistenz ist der zentrale pathogenetische Faktor für die Entstehung des metabolischen Syndroms – ein Syndrom, das erhebliche gesundheitliche Risiken für die Patienten mit sich bringt. Bei der Prävention ist der Frauenarzt gefragt. (CME-Modul aus 03/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Prognostische Marker der chronischen lymphatischen Leukämie]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1306" />
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            <published>2010-03-16</published>
            <updated>2010-03-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Krankheitsverlauf der chronischen
lymphatischen Leukämie (CLL) ist von
Patient zu Patient sehr unterschiedlich.
Mit Hilfe eines Risikoprofils kann man
individuell behandeln. (CME-Modul aus 03/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Praktische Epilepsietherapie]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1297" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1297</id>
            <published>2010-03-16</published>
            <updated>2010-03-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Je nach Form und Schwere der Epilepsie stehen unterschiedliche Optionen für das Behandlungsziel Anfallsfreiheit zur Verfügung: neben umfangreichen pharmakotherapeutischen Möglichkeiten auch nicht-medikamentöse Strategien wie die Epilepsiechirurgie oder Hirnstimulation, die vor allem bei therapierefraktären Fällen eingesetzt werden. (CME-Modul aus 03/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Pneumo News: COPD-Diagnostik und Therapie]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1298" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1298</id>
            <published>2010-03-15</published>
            <updated>2010-03-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei der COPD-Therapie hängt viel vom Patienten selbst ab. Kann er der Zigarette abschwören und Rehabilitationsmaßnahmen effektiv umsetzen? In der Pharmakotherapie wird zunehmend auf Kombinationen und lang wirksame Präparate gesetzt. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Pneumo News: Diagnostik und Therapie des akuten Lungenversagens]]></title>
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            <published>2010-03-15</published>
            <updated>2010-03-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Behandlung des akuten Lungenversagens beim Erwachsenen stellt eine besondere Herausforderung in der Intensivmedizin dar. In der CME-Fortbildung hat der Autor die wichtigsten Aspekte der Diagnostik und Therapie zusammengefasst. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Diagnose und Therapie von Gesichtsschmerzen]]></title>
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            <published>2010-03-10</published>
            <updated>2010-03-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Entscheidend für die erfolgreiche Behandlung von Gesichtsschmerzen ist die klare differenzialdiagnostische Abklärung. Als ein sinnvolles und im klinischen Alltag praktikables Klassifikationskriterium hat sich der zeitliche Verlauf der Schmerzen erwiesen. (CME-Modul aus 3/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Zehn Fragen zur Lobärdegeneration]]></title>
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            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1300</id>
            <published>2010-03-10</published>
            <updated>2010-03-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Neben der Alzheimerdemenz und der Lewy-Body-Demenz ist die frontotemporale Lobärdegeneration in den industrialisierten Ländern die dritthäufigste Form von Demenz. Etwa jeder fünfte präsenile Patient leidet an dieser Form der Persönlichkeitsveränderung. (CME-Modul aus 3/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Uro News: Belastungsharninkontinenz]]></title>
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            <published>2010-03-10</published>
            <updated>2010-03-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Jede dritte Frau über 50 leidet an einer Belastungsinkontinenz. Doch auch bei Männern steigt die Zahl der Betroffenen – meist wegen einer radikalen Prostataentfernung. (CME-Modul aus 03/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Hausarzt: Chronische Herzinsuffizienz]]></title>
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            <published>2010-03-05</published>
            <updated>2010-03-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Häufigste Ursache einer chronischen Herzinsuffizienz ist mit rund 70 Prozent die koronare Herzerkrankung. Ziel der medikamentösen Therapie ist neben der Steigerung der Leistungsfähigkeit das Verlangsamen der Progression. (CME-Modul aus 4/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin: Neuropathische Komponente bei Tumorschmerzen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1288" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1288</id>
            <published>2010-03-01</published>
            <updated>2010-03-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Wenn ein Tumor oder eine Tumortherapie Nerven schädigt, erhalten Schmerzen eine neuropathische Komponente. Diagnostik und Therapie dieses facettenreichen Schmerzgeschehens fasst Dr. med. Roman Rolke, Mainz, zusammen. (CME-Modul aus 1/2010)]]>
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            <title><![CDATA[coloproctology: Endorektale Sonographie - Teil 2: Anus]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1294" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1294</id>
            <published>2010-02-26</published>
            <updated>2010-02-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag beschäftigt sich mit Indikationen, Kontraindikationen zur Endosonographie, erläutert die unterschiedlichen endosonographischen Methoden und gibt einen Einblick in den Untersuchungsablauf mit dieser Methode. Ein reichhaltiges Bildmaterial zeigt diverse Befunde beim Anus. (CME-Modul aus 1/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Kalorienrestriktion, Kognition und Altern]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1291" />
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            <published>2010-02-24</published>
            <updated>2010-02-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Thema dieses CME-Artikels ist der positive Einfluss einer langjährigen kalorienreduzierten Ernährung auf Kognition und Alterungsprozesse.  (CME-Modul aus 2/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Die schizoide und schizotypische Persönlichkeitsstörung]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1292" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1292</id>
            <published>2010-02-24</published>
            <updated>2010-02-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Dieser CME-Artikels stellt die Unterschiede zwischen der schizoiden und der schizotypischen Persönlichkeitsstörung dar und gibt konkrete Hilfestellungen für Differenzialdiagnostik und -therapie.  (CME-Modul aus 2/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[GastroNews: Obstipation: Spurensuche im Verdauungstrakt]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1284" />
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            <published>2010-02-23</published>
            <updated>2010-02-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Eine Obstipation kann mit zahlreichen Erkrankungen einhergehen. Zunächst müssen eine  mechanische Obstruktion sowie sekundäre Ursachen ausgeschlossen werden. Auch zwischen Patienten mit Reizdarmsyndrom und einer echten Funktionsstörung des Kolorektums gilt es zu unterscheiden. (CME-Modul aus 1/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Info Diabetologie: Assoziierte gastrointestinale Erkrankungen bei Diabetes mellitus]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1287" />
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            <published>2010-02-22</published>
            <updated>2010-02-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Mit Diabetes assoziierte gastrointestinale Erkrankungen wie Zöliakie oder Gastroparese stehen oft noch nicht so im Fokus der Differenzialdiagnostik, wie es nötig wäre. Wenn Diabetiker häufiger Magen-Darm-Beschwerden oder eine Anämie haben, könnte das aber zumindest indirekt mit ihrer Grunderkrankung zusammenhängen. (CME-Modul aus 1/2010)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Aktuelle Therapiestrategien gegen neuroendokrine Tumoren]]></title>
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            <published>2010-02-22</published>
            <updated>2010-02-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Da die meisten neuroendokrinen Tumoren zum Zeitpunkt der Diagnosestellung bereits metastasiert haben, muss zunächst eine umfassende Diagnostik erfolgen, an die sich meist eine systemische Therapie anschließt. Das CME-Modul informiert über die verschiedenen Therapiestrategien. (CME-Modul aus CME Spezial Nr. 40/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Lumbale Bandscheibenprothetik]]></title>
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            <published>2010-02-21</published>
            <updated>2010-02-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Fragen beziehen sich auf Fortbildungsbeiträge aus dem aktuellen Heft. Zum Das Verfahren der lumbalen Bandscheibenendoprothetik ist noch längst nicht
ausgereift. Dennoch können die damit erreichten Ergebnisse durchaus überzeugen. (CME-Modul aus 02/2010)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Diagnostik und Therapie des Ovarialkarzinoms]]></title>
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            <published>2010-02-20</published>
            <updated>2010-02-20</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Nahezu drei von vier Ovarialkarzinomen werden derzeit erst in fortgeschrittenen Stadien entdeckt. Für das Überleben der Patientin in dieser Situation ist eine leitliniengerechte Behandlung, bestehend aus Operation und anschließender Kombinationschemotherapie, entscheidend.  (CME-Modul aus 1/2010)]]>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Nephrologie/Hypertensiologie]]></title>
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            <published>2010-02-19</published>
            <updated>2010-02-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Autoren behandeln unterschiedliche Aspekte der modernen Hypertensiologie und schildern einen Fall eines Morbus Ormond als seltene Ursache eines sekundären Hochdrucks. (CME-Modul aus 1/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[GastroNews: Chronische Diarrhö: Mit Anamnese u. Stuhlkultur zur richtigen Therapie]]></title>
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            <published>2010-02-17</published>
            <updated>2010-02-17</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die chronische Diarrhö ist in der Praxis ein häufiges gastrointestinales Symptom, das diagnostisch abgeklärt werden muss, um Patienten mit ernsten Erkrankungen, wie Zöliakie oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen zu identifizieren und wirksam zu therapieren.  (CME-Modul aus 1/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Endometriose]]></title>
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            <published>2010-02-16</published>
            <updated>2010-02-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Trotz intensiver Forschung ist wenig über die genauen Ursachen der Endometriose bekannt. Doch immer neue Untersuchungen und Erkenntnisse verbessern den Umgang mit der Erkrankung. (CME-Modul aus 02/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Primäre Hirntumoren im Erwachsenenalter]]></title>
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            <published>2010-02-16</published>
            <updated>2010-02-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Rasch ändern sich die Vorgaben, wie
primäre Hirntumoren am besten zu
bekämpfen seien. Aktuell befinden sich
mehrere neue Substanzen aus dem
Bereich der Angiogenese-Hemmstoffe in
der Phase von Zulassungsstudien. Auch
die Differenzialdiagnostik wandelt sich. (CME-Modul aus 01/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Autoimmunkrankheiten in der Neurologie]]></title>
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            <published>2010-02-16</published>
            <updated>2010-02-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Neurologische Autoimmunerkrankungen wie die Multiple Sklerose, die demyelinisierende Polyneuropathie oder die Polymyositis sind vielgestaltig und können verschiedene Funktionssysteme des Organismus betreffen. Dementsprechend unterschiedlich sind auch die diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen. (CME-Modul aus 02/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Medizinische Klinik: Echokardiographie für den Internisten]]></title>
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            <published>2010-02-15</published>
            <updated>2010-02-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Möglichkeiten der Echokardiologie in der Differantialdiagnostik der Dyspnoe (CME-Modul aus 2/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Neuromyelitis optica - Diagnostik und Therapie]]></title>
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            <published>2010-02-10</published>
            <updated>2010-02-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die idiopathische demyelinisierende, meist schubförmig verlaufende Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems befällt das Rückenmark und die Sehnerven. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Therapeutische Ansätze bei Suizidalität]]></title>
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            <published>2010-02-10</published>
            <updated>2010-02-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Jährlich sterben in Deutschland knapp 10 000 Menschen durch Selbsttötung, und weit mehr als zehnmal so viele unternehmen einen Suizidversuch. Die Dunkelziffer dürfte sehr hoch sein, weil viele Versuche unerkannt bleiben. (CME-Modul aus 2/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Uro News: Varikozele testis und Infertilität]]></title>
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            <published>2010-02-10</published>
            <updated>2010-02-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Operieren, sklerosieren oder doch besser ignorieren? Die Varikozele testis muss nicht generell einer operativen bzw. interventionellen Therapie zugeführt werden. Ein Überblick über die aktuellen Therapieempfehlungen. (CME-Modul aus 02/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Pneumo News: Wheezing und Asthma bei Kindern]]></title>
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            <published>2010-02-08</published>
            <updated>2010-02-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Obstruktive Atemwegsaffektionen bei Vorschulkindern münden nicht immer in chronisches Asthma. Bei der Prognoseabschätzung hilft inzwischen eine phänotypische Klassifikation. Auch in der Therapie hat es Neuerungen gegeben: Der Stellenwert der inhalativen Kortikosteroide ist im Vorschulalter geringer geworden. (CME-Modul aus 1/2010)]]>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Restless-Legs-Syndrom im Kindes- und Jugendalter]]></title>
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            <published>2010-02-08</published>
            <updated>2010-02-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In den letzten Jahren hat das Restless-Legs-Syndrom als „Volkskrankheit“ bei Erwachsenen –
insbesondere bei den über 65-Jährigen – enorme Bedeutung erlangt. Auch in der Pädiatrie ist es aktuell,
nicht zuletzt, weil Kinderärzte zunehmend mit besorgten Eltern konfrontiert werden, die wissen
wollen, ob hinter den „unruhigen Beinen“ ihres Kindes ein Restless-Legs-Syndrom stecken könnte. (CME-Modul aus 01/2010)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Nahrungsmittelallergie / Ende des Unilateralismus]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1271" />
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            <published>2010-02-07</published>
            <updated>2010-02-07</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Nahrungsmittelallergien im Erwachsenenalter liegen oft kreuzreagierende Pollenallergene zugrunde. Die allergischen Reaktionen fallen mitunter heftig aus und lassen sich derzeit nur durch eine vollständige Allergenkarenz vermeiden. (CME-Modul aus 01/2010)]]>
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            <title><![CDATA[Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin: Rückenschmerzen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1232" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1232</id>
            <published>2009-12-01</published>
            <updated>2009-12-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Hausarzt ist meistens erster Ansprechpartner bei akuten Rückenschmerzen. Er muss erkennen, wenn akute Gefahr besteht („Red Flags“) und Risikofaktoren für eine Chronifizierung („Yellow Flags“) beachten. Tipps für die Praxis aus der S3-Leitlinie der DEGAM. (CME-Modul aus 4/2009)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Herz: Kammerrhythmusstörungen]]></title>
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            <published>2009-11-05</published>
            <updated>2009-11-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Autoren stellen die Risikostratifizierung, etwa für den plötzlichen Herztod, bei ventrikulären Arrhythmien dar. Geschildert  werden ferner die Möglichkeiten der (invasiven) Therapie. (CME-Modul aus 7/2009)]]>
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            <title><![CDATA[Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin: Schmerz und Depression]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1158" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1158</id>
            <published>2009-09-01</published>
            <updated>2009-09-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Oft ist Schmerz das einzige Symptom einer Depression, umgekehrt kann aber ein primäres Schmerzgeschehen auch zu psychischen Störungen führen. Dieser Artikel von Prof. Dr. med. Hans-Peter Volz, Werneck, gibt hier eine wertvolle Orientierungshilfe für die Praxis. (CME-Modul aus 3/2009)]]>
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