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  <title>CME-Punkt.de: Aktuelle CME-Module</title>
  <subtitle>Medizinische Online-Fragebögen</subtitle>
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  <updated>2012-02-05CET00:00:01+01:00</updated>
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    <name>CME-Punkt.de</name>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Therapie von Schwindel und Nystagmus]]></title>
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            <published>2012-02-01</published>
            <updated>2012-02-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die meisten peripheren und zentralen Schwindelsyndrome sowie Nystagmusformen lassen sich heute erfolgreich therapieren. Neben einer vorübergehenden, zeitlich eng begrenzten symptomatischen Behandlung werden soweit wie möglich kausale Therapien eingesetzt. Allerdings gibt es kein Medikament, mit dem sich alle Schwindelsyndrome behandeln lassen. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Frühdiagnose und Therapie der Demenz]]></title>
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            <published>2012-02-01</published>
            <updated>2012-02-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Früherkennung einer Demenz ist aus drei Gründen wichtig: Die Diagnose ist Voraussetzung für die medikamentöse und nicht medikamentöse Therapie, die das Fortschreiten der Symptome bremsen und das Wohlbefinden der Patienten verbessern kann. Hinter dem geistigen Abbau kann immer auch eine behebbare Ursache stecken – je zeitiger sie erkannt wird, um so günstiger sind die Aussichten der Behandlung. Die Patienten und ihre Angehörigen erhalten beizeiten die Chance, ihr weiteres Leben mit der Krankheit zu planen. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Brandverletzungen bei Kindern]]></title>
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            <published>2012-01-26</published>
            <updated>2012-01-26</updated>
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                <![CDATA[Verbrennungen und Verbrühungen bedeuten immer großes Leid und eine erhebliche, oft dauerhafte Belastung für die betroffenen Kinder und ihre Familien. Die Behandlung sollte deshalb fachgerecht und kindgerecht erfolgen. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Interventionelle Therapie des ischämischen Schlaganfalls]]></title>
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            <published>2012-01-24</published>
            <updated>2012-01-24</updated>
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                <![CDATA[ (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Schlafstörungen und Depression]]></title>
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            <published>2012-01-24</published>
            <updated>2012-01-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Leichenschau]]></title>
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            <published>2012-01-19</published>
            <updated>2012-01-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Welche Ärzte sind zur Leichenschau verpflichtet? Wie wird der Tod festgestellt? Was spricht für einen nicht natürlichen Tod? Wie ist bei einem natürlichen/nicht natürlichen Tod vorzugehen? (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: ADHS im Erwachsenenalter]]></title>
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            <published>2012-01-19</published>
            <updated>2012-01-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei Erwachsenen zeigt sich die ADHS nicht mehr in der für Kinder typischen Ausprägung. Ein führendes Symptom bei Jungen in der Kindheit ist die Hyperaktivität, die sich nach der Pubertät bei den meisten verliert. Daher wurde die Störung zunächst als ausschließliche Erkrankung des Kindesalters angesehen. Die Prävalenz beträgt bei Erwachsenen etwa 4% und ist in bis zu 80% Fälle mit Komorbiditäten verbunden. Die Diagnostik gehört deshalb in die Hand eines erfahrenen Psychiaters, Medikation und psychotherapeutische Begleitung müssen sehr individuell gestaltet werden. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Chronische unspezifische Rückenschmerzen]]></title>
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            <published>2012-01-10</published>
            <updated>2012-01-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei der Therapie chronischer Rückenschmerzen ist die Modellvorstellung einer Trennung von Soma und Psyche in der Schmerzverarbeitung nach aktuellen neurobiologischen Erkenntnissen nicht mehr tragbar. Entsprechend dem bio-psychosozialen Modell sollte eine ganzheitliche Betrachtungsweise und multimodale Therapie des chronischen Rückenschmerzpatienten im Zentrum der ärztlichen Heilkunst stehen. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Therapie generalisierter Angststörungen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1734" />
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            <published>2012-01-10</published>
            <updated>2012-01-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In der Planung einer individuell angepassten Therapie einer generalisierten Angststörung ist ein mehrdimensionales Vorgehen erforderlich, bei dem Primärsymptomatik, Komorbidität und die Verfügbarkeit therapeutischer Interventionen abgeklärt werden müssen. Eine vorwiegend psychopharmakologisch ausgerichtete Therapie kann im Einzelfall gerechtfertigt sein, wenn hierbei psychoedukative und verhaltenstherapeutische Aspekte nicht ausgeklammert werden. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Rechte und Pflichten HIV-infizierter Arbeitnehmer]]></title>
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            <published>2012-01-09</published>
            <updated>2012-01-09</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In Deutschland leben 70.000 Menschen mit einer HIV-Infektion; davon üben circa 45.000 weitgehend uneingeschränkt ihren Beruf aus. Die meisten dieser Arbeitnehmer halten ihre Infektion aus Angst vor Ausgrenzung oder Benachteiligung geheim. Den häufigen Vorurteilen und falsche Vorstellungen über HIV-positive Mitarbeiter entgegenzutreten, ist die Aufgabe aller, insbesondere der beteiligten Ärzte. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Neue Entwicklungen bei der Polymyalgia rheumatica]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1726" />
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            <published>2011-12-23</published>
            <updated>2011-12-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Polymyalgia rheumatica (PMR) ist eine chronische entzündlich-rheumatische Erkrankung unklarer Ätiologie, die klinisch und pathophysiologisch eng mit der Riesenzellarteriitis (RZA) assoziiert ist. Die PMR tritt praktisch ausschließlich nach dem 50. Lebensjahr auf und ist durch bilaterale Schulter-, Nacken- und/oder Hüftschmerzen sowie eine ausgeprägten Morgensteifigkeit gekennzeichnet. (CME-Modul aus 11-12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Schlaganfalltherapie und Prävention]]></title>
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            <published>2011-12-21</published>
            <updated>2011-12-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In der Behandlung des akuten Schlaganfalls und der Sekundärprävention sind in der Vergangenheit große Fortschritte erzielt worden. Stroke-Units bilden dabei heute ein zentrales Element einer evidenzbasierten Versorgungsstruktur. Der Stellenwert der Lyse mit rtPA wächst, nicht zuletzt aufgrund des auf bis zu 4,5 Stunden erweiterten Zeitfensters. Bei der Therapie des Vorhofflimmerns mittels oraler Antikoagulation versprechen Neuzulassungen eine einfachere Therapieführung und weniger Blutungskomplikationen. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Radiochemotherapie beim Rektumkarzinom]]></title>
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            <published>2011-12-19</published>
            <updated>2011-12-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Das Rektumkarzinom gehört in Deutschland mit einer Inzidenz von 20/100.000 zu den häufigsten malignen Tumoren. Jährlich versterben über 8.000 Patienten an den Folgen der Erkrankung. Zu den Therapiesäulen zählen Operation, Radio- und Chemotherapie. Was aber sind die optimale Kombination und Sequenz? (CME-Modul aus 12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Tumoren der Lunge: Therapeutische Strategien bei Lungentumoren]]></title>
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            <published>2011-12-19</published>
            <updated>2011-12-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Tumorart und das -stadium entscheiden über die Behandlungsstrategie für Patienten mit einem kleinzelligen (SCLC) oder nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC). Neben kurativen sind auch lokale und systemische palliative Ansätze wichtige Bestandteile der Therapie. (CME-Modul aus 8/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Schmerztherapie: Die invasiv-interventionelle Schmerztherapie]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1728" />
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            <published>2011-12-19</published>
            <updated>2011-12-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Über den Stellenwert der invasiv-interventionellen Schmerztherapie (IIST) im Rahmen multimodaler Therapiekonzepte informieren Thomas Cegla und Bruno Kniesel. Grundsätzlich besteht eine optimale Schmerztherapie aus einem Basismodul, das situativ, individuell und je nach Pathomechanismus und Schmerztyp rechtzeitig um die IIST erweitert wird. (CME-Modul aus 4/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin: Palliativmedizin bei Patienten mit Gefäßerkrankungen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1729" />
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            <published>2011-12-17</published>
            <updated>2011-12-17</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Gerade bei der immer älter werdenden Bevölkerung erlangt die medizinische Betreuung multimorbider Patienten in einer palliativen Situation immer mehr an Bedeutung. Insbesondere, wenn zerebrovaskuläre Veränderungen eine Entscheidung durch den Patienten selbst nicht mehr zulassen. (CME-Modul aus 4/2011)]]>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Karotisstenose und Statinunverträglichkeit]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1725" />
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            <published>2011-12-16</published>
            <updated>2011-12-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Vermittlung der zentralen Inhalte der neuen Leitlinie zur Karotisstenose und Diagnostik von und Vorgehen bei Statinunverträglichkeiten. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Info Diabetologie: Versorgung offener Wunden an der unteren Extremität von Diabetikern]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1716" />
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            <published>2011-12-16</published>
            <updated>2011-12-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Schlecht heilende Wunden am Fuß eines Diabetikers entstehen oft im Rahmen eines Diabetisches Fußsyndroms. Wunden am  Unterschenkel aber haben überwiegend andere Ursachen. Welches Vorgehen bei Diagnostik und Therapie ist sinnvoll? (CME-Modul aus 6/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Hausarzt: Synkopen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1727" />
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            <published>2011-12-15</published>
            <updated>2011-12-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Jeder Zweite erleidet im Leben mindestens einmal eine Synkope. Meist sind sie vasovagaler Genese, doch es können auch ernstere Grundkrankheiten dahinter stecken, die eine sofortige Abklärung erfordern, wie z.B. bradykarde Rhythmusstörungen.  (CME-Modul aus 20/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Polkörperdiagnostik in Deutschland]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1720" />
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            <published>2011-12-15</published>
            <updated>2011-12-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Polkörperdiagnostik ist eine anerkannte Methode, um Chromosomenfehlverteilungen in Eizellen bei fortgeschrittenem Alter der Mutter oder bei einer balancierten mütterlichen Translokation zu untersuchen. Zur Diagnose von maternal vererbten genetischen Erkrankungen wird sie dagegen immer seltener eingesetzt und durch die zuverlässigere Untersuchung von Trophektodermzellen nach Blastozystenbiopsie ersetzt. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Herz: Klappen- und Koronarchirurgie]]></title>
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            <published>2011-12-15</published>
            <updated>2011-12-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Autoren stellen jeweils den Goldstandard für die Therapie der Mitralklappeninsuffizienz und die koronare Bypassoperation dar. (CME-Modul aus 8/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Interessenskonflikte in der Medizin]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1723" />
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            <published>2011-12-15</published>
            <updated>2011-12-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Zentrale Sehstörungen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1722" />
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            <published>2011-12-15</published>
            <updated>2011-12-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Netzhautbilder sind zweidimensionale Lichtmuster, die von den Photorezeptoren erfasst und in elektrische Signale übersetzt werden. Unser visuelles System ist in der Lage aus den elementaren Eigenschaften dieser Bilder, also Farbe, Kontrast und Bewegung, die Identität und Bewegung unterscheidbarer Objekte in einem dreidimensionalen Raum abzuleiten und auf dieser Grundlage eigene, zielgerichtete Bewegung zu steuern. Diese Leistungen werden von spezialisierten visuellen Pfaden getragen, deren Schädigung spezifische Störungsmuster zur Folge haben kann. Sie zu diagnostizieren erfordert Kenntnis der zugrunde liegenden Neuroanatomie und -physiologie. Die präzise Darstellung des individuellen Störungsmusters wiederum ist notwendige Voraussetzung für eine sinnvolle, gezielte Ausrichtung rehabilitativer Maßnahmen sowie die verkehrs- und arbeitsmedizinische und psychosoziale Beratung. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Gehörschutz]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1717" />
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            <published>2011-12-14</published>
            <updated>2011-12-14</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei der Auswahl des richtigen Gehörschutzes sind mehrere Kriterien zu bedenken. Die Beratung der Beschäftigten an Lärmarbeitsplätzen oder der mit dem Thema befassten Fachkräfte erfordert deshalb umfassende Kenntnisse über die zur Verfügung stehenden Arten von Gehörschutz und deren Eigenschaften. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Diagnostik generalisierter Angststörungen]]></title>
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            <published>2011-12-10</published>
            <updated>2011-12-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Generalisierte Angststörungen (GAS) sind nur schwierig von anderen Störungen abzugrenzen und durch eine hohe Komorbidität gekennzeichnet. Es existieren zwar einige diagnostische Instrumente, deren Operationalisierung wird jedoch kontrovers diskutiert. Allerdings ist die GAS in allen etablierten strukturierten oder standardisierten Interviews zur Diagnosestellung enthalten und kann auch mit bewährten Screeninginstrumenten erfasst werden. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Akute Rückenschmerzen]]></title>
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            <published>2011-12-10</published>
            <updated>2011-12-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Akute Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzsyndromen, haben oft harmlose Ursachen und sind in der Regel gut zu behandeln. Für die Wahl der geeigneten Therapie sollten allerdings die hohe Rezidivrate sowie die Gefahr der Chronifizierung berücksichtigt und vor Therapiebeginn potenziell bedrohliche Ursachen in einer neurologischen und orthopädischen klinischen Untersuchung ausgeschlossen werden. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Allergo Journal: Notfalltherapie des schweren Asthmaanfalls beim Erwachsenen]]></title>
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            <published>2011-12-08</published>
            <updated>2011-12-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der schwere Asthmaanfall ist eine akut oder subakut auftretende Verschlechterung der Lungenfunktion, die nicht auf die regulare Asthmatherapie anspricht und ggf. lebensbedrohlich werden kann. Unter- bzw. Fehlbehandlung des Asthmas begunstigen das Auftreten von Exazerbationen, welche am haufigsten durch respiratorische Infekte ausgelost werden. Die Grundprinzipien der Therapie der akuten Exazerbation sind die wiederholte Gabe rasch wirksamer, inhalativer &beta;2-Agonisten, die fruhzeitige Gabe systemischer Glukokortikosteroide und weitere supportive Masnahmen. Bei unzureichender Wirkung ist eine Krankenhauseinweisung mit weiterer Eskalation der medikamentosen Therapie und bei progredienter respiratorischer Insuffizienz eine intensivmedizinische Behandlung notwendig. Ziel der Akuttherapie ist die Stabilisierung des Patienten und Kontrolle der Symptome. Im Verlauf sollte zur Pravention weiterer Exazerbationen eine adaquate Anschlussbehandlung, Langzeittherapie und Patientenschulung gewahrleistet werden. (CME-Modul aus 8/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[MMW: Diagnostik, Operation und Nachsorge von Leistenhernien]]></title>
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            <published>2011-12-08</published>
            <updated>2011-12-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der CME-Schwerpunkt beschreibt Diagnostik und Differenzialdiagnostik bei symptomatischer Leistenhernie, die heute üblichen Operationsverfahren mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen sowie Maßnahmen der Nachbehandlung. (CME-Modul aus 49-50/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Sakrale Neuromodulation]]></title>
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            <published>2011-12-08</published>
            <updated>2011-12-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Für Patienten mit überaktiver Blase, die auf eine medikamentöse Therapie nicht (mehr) ansprechen, ist die sakrale Neuromodulation eine sinnvolle Behandlungsoption. Auch wenn der Wirkmechanismus dieser Form der Nervenstimulation immer noch nicht vollständig aufgeklärt ist, konnten die Erfolgsraten durch verschiedene Weiterentwicklungen gesteigert werden. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Funktionelle Bauchschmerzen]]></title>
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            <published>2011-12-07</published>
            <updated>2011-12-07</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In den letzten Jahren ist es gelungen, funktionell-abdominelle Schmerzen auch bei Kindern pathophysiologisch klarer zu definieren. Einfache diagnostische Werkzeuge ermöglichen es, Kinder mit organischen Ursachen zu erkennen. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Weißer und schwarzer Hautkrebs: Häufigste maligne Tumoren der Haut]]></title>
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            <published>2011-12-01</published>
            <updated>2011-12-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Inzidenz maligner Tumoren der Haut nimmt stetig zu. Im folgenden möchten wir einen komprimierten Überblick über Epidemiologie und Ätiopathogenese, Diagnostik und aktuelle therapeutische Möglichkeiten bei den häufigsten malignen Tumoren geben, nämlich dem Basalzellkarzinom, dem spinozelluläres Karzinom und dem malignen Melanom. Auch Risikofaktoren und wichtige Differenzialdiagnosen sollen erörtert werden. Der Prävention solcher Tumoren bzw. der Früherkennung kommt eine große Bedeutung zu, da die Prognose oft maßgeblich von der Erkennung eines malignen Geschehens im frühen Stadium abhängt. (CME-Modul aus 7/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Neuralgische Schulteramyotrophie]]></title>
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            <published>2011-11-25</published>
            <updated>2011-11-25</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 11/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Beurteilung klinischer Studien in der Psychiatrie]]></title>
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            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1708</id>
            <published>2011-11-25</published>
            <updated>2011-11-25</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die ideale Studie gibt es nicht und kann es auch nicht geben, vielmehr geht es für jeden klinisch tätigen Arzt darum, die Charakteristika einer Studie – und die damit verbundenen Implikationen – lesen (verstehen) und einordnen zu können – und dieses Wissen in die Praxis Evidenz-basierter Medizin einfließen zu lassen, im Sinne der Integration individueller klinischer Expertise mit der bestverfügbaren externen Evidenz aus systematischer Forschung. (CME-Modul aus 11/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[MMW: Funktionelle Bauchschmerzen bei Kindern und Jugendlichen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1711" />
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            <published>2011-11-24</published>
            <updated>2011-11-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag beschreibt ein sinnvolles Vorgehen zum Ausschluss organischer Ursachen chronischer Bauchschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sowie ein rationelles Behandlungskonzept für den Umgang mit funktionellen Bauchschmerzen. (CME-Modul aus 47/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Differenzialdiagnose des Ulcus cruris]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1710" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1710</id>
            <published>2011-11-23</published>
            <updated>2011-11-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Anamnese und klinische Untersuchung lassen zwar beim Ulcus cruris eine Verdachtsdiagnose zu (meist venöse Durchblutungsstörung). Die Liste möglicher Differenzialdiagnosen ist jedoch lang. (Klärung bringen letztlich apparative Methoden.) (CME-Modul aus 6/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Primäre und sekundäre Prävention sporadischer kolorektaler Karzinome]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1707" />
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            <published>2011-11-21</published>
            <updated>2011-11-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Für das Kolorektale Karzinom existieren wirkungsvolle Vorbeugemaßnahmen, um Häufigkeit und Sterblichkeit zu verringern. Dazu zählen die Lebensweise ebenso wie die zahlreichen verfügbaren Screeningverfahren. Die Screeningkoloskopie ist durch die Möglichkeit der Polypektomie das wahrscheinlich effektivste Verfahren, um die krankheitsassoziierte Letalität zu senken – allerdings ist die Akzeptanz noch nicht ausreichend. Patienten mit erblicher Vorbelastung für ein Kolorektales Karzinom müssen besser identifiziert und in eigene Screeningprogramme integriert werden. (CME-Modul aus 11/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Borderline-Persönlichkeitsstörungen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1706" />
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            <published>2011-11-21</published>
            <updated>2011-11-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Obwohl die meisten BPS-Patienten medikamentös versorgt werden, zeichnet sich ab, dass es keine Therapie gibt, um eine Borderline-Persönlichkeitsstörung per se zu behandeln. Nach den neuesten Forschungsergebnissen haben Therapien vielmehr nur Effekte auf bestimmte Symptome, sodass sie in Zukunft symptomorientiert ausgewählt und eingesetzt werden können. (CME-Modul aus 11/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Therapie der Migräne]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1704" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1704</id>
            <published>2011-11-10</published>
            <updated>2011-11-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Volkskrankheit Migräne zeichnet sich durch periodisch auftretende Kopfschmerzattacken mit zahlreichen Begleitsymptomen sowie verschiedene Sonderformen aus. Kaum eine andere Kopfschmerzerkrankung stand in den letzten 15 Jahren derart im Fokus der wissenschaftlichen Forschung. Der folgende Beitrag gibt ein Update zu den wichtigsten Entwicklungen. (CME-Modul aus 11/2011)]]>
            </summary>
        </entry>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Suizidprävention im Alter]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1703" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1703</id>
            <published>2011-11-10</published>
            <updated>2011-11-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Für die hohe Suizidrate älterer Menschen werden neben der Lebenssituation vor allem Risiken durch psychische und körperliche Erkrankungen verantwortlich gemacht. Moderne Präventionsstrategien bestehen daher aus interdisziplinären und integrativen Behandlungskonzepten, die darauf zugeschnitten sind, gezielt auf gefährdete Personen zuzugehen. (CME-Modul aus 11/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[MMW: Asthma bronchiale]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1702" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1702</id>
            <published>2011-11-10</published>
            <updated>2011-11-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag beschreibt Diagnostik- und Therapieempfehlungen für Asthmapatienten nach der neuen Leitlinie. Neu ist vor allem eine Schema zur Stufentherapie, das sich an der Symptomenkontrolle orientiert. (CME-Modul aus 45/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Uro News: Nachsorge bei Hodentumoren]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1700" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1700</id>
            <published>2011-11-10</published>
            <updated>2011-11-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Zur Nachsorge von Patienten mit Hodentumoren bestehen sehr unterschiedliche Empfehlungen, die noch dazu häufig revidiert werden. Eine multinationale und interdisziplinäre Arbeitsgruppe von Urologen, Onkologen und Strahlentherapeuten hat nun praxisnahe Empfehlungen erstellt. (CME-Modul aus 11/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Allergo Journal: Akute generalisierte exanthematische Pustulose]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1705" />
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            <published>2011-11-07</published>
            <updated>2011-11-07</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 7/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Hausarzt: Therapie der Herzinsuffizienz: Schwache Herzen strukturiert stärken]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1701" />
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            <published>2011-11-05</published>
            <updated>2011-11-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Herzinsuffizienz hat eine ähnlich hohe Mortalität wie viele Krebserkrankungen - das wird oft unterschätzt. Entsprechend wichtig ist die frühzeitige Diagnose und strukturierte Therapie, über die dieser Beitrag einen Überblick gibt. (CME-Modul aus 18/2011)]]>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Vaskuläre Demenz]]></title>
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            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1699</id>
            <published>2011-11-03</published>
            <updated>2011-11-03</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Klinik, Diagnose, Epidemiologie und Risikofaktoren der vaskulären Demenz (CME-Modul aus 5/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Herz: Herzinsuffizienz und Devicetherapie]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1695" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1695</id>
            <published>2011-11-03</published>
            <updated>2011-11-03</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Unterstützung der Herzinsuffizienztherapie durch Volumenregulation und Telemedizin. (CME-Modul aus 7/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Tumoren der Lunge]]></title>
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            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1698</id>
            <published>2011-10-27</published>
            <updated>2011-10-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Das Lungenkarzinom ist in Deutschland bei Männern aktuell der zweithäufigste Tumor nach dem Prostatakarzinom und bei Frauen nach dem Mammakarzinom und dem Kolorektalen Karzinom der dritthäufigste. Von dem Lungenkarzinom zu sprechen, ist schon seit langem nicht mehr korrekt und mit den zunehmenden molekulardiagnostischen Möglichkeiten werden die Tumoren der Lunge immer spezifischer charakterisiert. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Differenzialdiagnose und Therapie von Synkopen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1696" />
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            <published>2011-10-26</published>
            <updated>2011-10-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 10/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Abhängigkeit von Amphetaminen und Kokain]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1697" />
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            <published>2011-10-26</published>
            <updated>2011-10-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 10/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Chirurgische Therapie von Lungenmetastasen]]></title>
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            <published>2011-10-24</published>
            <updated>2011-10-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Ob die Resektion von Lungenmetastasen sinnvoll ist und erfolgreich verlaufen kann, hängt von der Lage der Metastasen in der Lunge und in anderen Geweben, von der Art des Primärtumors, von der Operationsmethode und vor allem von der Erfahrung des Thoraxchirurgen ab. Deshalb sollte dieser bei Patienten mit Lungenmetastasen frühzeitig in die Tumorkonferenz eingebunden werden. (CME-Modul aus 10/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Die rheumatische Hand: stadiengerechte Therapiekonzepte]]></title>
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            <published>2011-10-24</published>
            <updated>2011-10-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei der rheumatoiden Arthritis (RA) sind die Hand- und Fingergelenke in mehr als 80% der Fälle befallen. Nach zehnjährigem Krankheitsverlauf ist fast regelhaft mit klinischen und radiologischen Veränderungen sowie mit mehr oder minder ausgeprägten Funktionsdefiziten der Hand zu rechnen. (CME-Modul aus 10/2011)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Halsschmerzen]]></title>
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            <published>2011-10-20</published>
            <updated>2011-10-20</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag zeigt, wie das häufige Symptom „Halsschmerzen“ unter Berücksichtigung relevanter Differenzialdiagnosen abgeklärt wird. Ein Score-System wird vorgestellt, das dabei hilft, virale von bakteriellen Infektionen abzugrenzen, und das so die Therapieentscheidung erleichtert. (CME-Modul aus 42/2011)]]>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Angeborene Fisteln]]></title>
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            <published>2011-10-18</published>
            <updated>2011-10-18</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Kleine Hautfisteln werden häufig unterschätzt. Doch auch wenn sie unscheinbar sind: hinter Hautfisteln verbirgt sich eine Fehlbildung, die in aller Regel chirurgisch saniert werden muss. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, sollten vor dem Eingriff stets alle diagnostischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. (CME-Modul aus 5/2011)]]>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Endokrinologische Laborbefunde]]></title>
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            <published>2011-10-18</published>
            <updated>2011-10-18</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Nicht nur für Gynäkologen ist die weibliche Adoleszenz von Bedeutung. Auch Pädiater sollten über einige wichtige Details informiert sein und rechtzeitig Störungen der Pubertätsentwicklung erkennen können. (CME-Modul aus 5/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Info Diabetologie: Hypoglykämie]]></title>
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            <published>2011-10-17</published>
            <updated>2011-10-17</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Den Balanceakt zwischen zu viel und zu wenig Zucker im Blut gut zu bewerkstelligen, ist je nach Patient, Diabetestyp und Diabetesdauer verschieden schwer. Daher lohnt sich der individuell angepasste Blick auf das Hypoglykämierisiko eines einzelnen Patienten. (CME-Modul aus 5/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Demenz bei Parkinsonsyndromen]]></title>
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            <published>2011-10-14</published>
            <updated>2011-10-14</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Vergesellschaftung von einer Demenz und einem Parkinsonsyndrom nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung und der seit Einführung von Dopaminersatztherapien besseren Behandlungsoptionen der Parkinsonkrankheit immer mehr zu. Andererseits entwickeln viele Patienten mit einer Demenz zusätzlich auch ein Parkinsonsyndrom. (CME-Modul aus 10/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Ambulante Stoffwechselabklärung bei Harnsteinrezidiven]]></title>
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            <published>2011-10-13</published>
            <updated>2011-10-13</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Nach einer erfolgreichen Steinentfernung sind die Rezidivraten bei fehlender Metaphylaxe bedenklich hoch. Um eine effektive Rezidivprophylaxe einzuleiten, ist die individuelle ambulante Stoffwechselabklärung in Kombination mit Steinanalytik und Urindiagnostik derzeit die beste und kostengünstigste Methode. (CME-Modul aus 10/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Bakterielle ambulant erworbene Harnwegsinfektion]]></title>
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            <published>2011-10-12</published>
            <updated>2011-10-12</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Infektionen des unteren Harntraktes und asymptomatische Bakteriurien sind in der frauenärztlichen Praxis aus zwei Gründen von Bedeutung: wegen ihrer Häufigkeit und wegen der Gefahren, die sie in der Schwangerschaft bedeuten können. Seit Juni 2010 gibt es eine neue S3-Leitlinie zum ambulant erworbenen Harnwegsinfekt. (CME-Modul aus 10/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Ante- und postpartale affektive Erkrankungen]]></title>
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            <published>2011-10-11</published>
            <updated>2011-10-11</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Einfluss hormoneller Veränderungen auf die weibliche Gemütslage ist schon lange bekannt. Dabei sind es vor allen Dingen affektive Erkrankungen, die in diesem Zusammenhang neu auftreten können, oder die in Symptomausprägung oder Schwere variieren. (CME-Modul aus 10/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: HIV-assoziierte Demenz]]></title>
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            <published>2011-10-11</published>
            <updated>2011-10-11</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Mit der erhöhten Lebenserwartung durch eine wirksame antiretrovirale Therapie werden spezielle Komplikationen der Infektion, zum Beispiel am ZNS, bedeutsamer. Eine besonders gefürchtete Erkrankung ist die HIVassoziierte Demenz mit ihren Vorstufen. Sie erfordert spezielle diagnostische Schritte und differenzialdiagnostische Überlegungen. (CME-Modul aus 10/2011)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Diagnose, Behandlung und Ergänzung zur Pharmakotherapie bei COPD]]></title>
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            <published>2011-10-06</published>
            <updated>2011-10-06</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der CME-Schwerpunkt beschreibt Diagnostik, Pharmakotherapie und supportive Maßnahmen bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung.

<b>Teilnahmeschluss: 6. April 2012</b> (CME-Modul aus 40/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Der Hausarzt: Rheumatoide Arthritis]]></title>
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            <published>2011-10-05</published>
            <updated>2011-10-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Anhand der neuen Klassifikationskriterien lässt sich die rheumatoide Arthritis früher diagnostizieren, so dass auch die Therapie früher einsetzen kann. Hier haben sich monoklonale Antikörper als zuverlässige und sichere Option fest etabliert. (CME-Modul aus 16/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Herz: Aortenerkrankungen]]></title>
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            <published>2011-09-29</published>
            <updated>2011-09-29</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Beiträge behandeln die Diagnostik und Therapie der Aortendissektion. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Verdacht auf HIV-Infektion]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1681" />
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            <published>2011-09-26</published>
            <updated>2011-09-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Etwa jeder dritte HIV-Patient in Deutschland erhält seine Diagnose erst im fortgeschrittenen Stadium. Wir zeigen, bei welchen Symptomen und Risikokonstellationen Ihre „Alarmglocken“ schrillen sollten. (CME-Modul aus 5/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Melanome und Metastasen des Auges]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1680" />
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            <published>2011-09-26</published>
            <updated>2011-09-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Maligne Tumoren des Augeninnern sind in der Mehrzahl Melanome. Sie betreffen die Aderhaut, den Ziliarkörper und die Iris. Aber auch Metastasen anderer solider Tumoren können sich im Auge manifestieren, beispielsweise vom Mammakarzinom, seltener von Lungenkarzinomen oder gastrointestinalen Tumoren. (CME-Modul aus 5/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Die endoskopische Kalkaneoplastik beim Haglund-Syndrom]]></title>
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            <published>2011-09-23</published>
            <updated>2011-09-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Schmerzen im hinteren Bereich des Kalkaneus können unterschiedliche Ursachen haben. Eine Paratendinitis kommt ebenso in Frage wie eine Insertionstendinitis der Achillessehne, eine Apophysitis calcanei oder eine Bursitis retrocalcanei. Nicht zuletzt kann auch die sogenannte Haglund-Exostose das Fersenbein schmerzen lassen. (CME-Modul aus 9/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[MMW: Tiefe Beinvenenthrombose]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag beschreibt einen diagnostischen Algorithmus zum Vorgehen bei V.a. tiefe Beinvenenthrombose und schildert die Elemente der Akuttherapie sowie der Sekundärprophylaxe. (CME-Modul aus 38/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[MMW: Dekubitus]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Fortbildung schildert das Risikomanagement geriatrischer Patienten zur Prävention eines Dekubitus und führt die je nach Schweregrad erforderlichen Maßnahmen zur Behandlung bereits entstandener Ulzera an. (CME-Modul aus 38/2011)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Influenza]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Fortbildungsbeitrag enthält praxisnahe Empfehlungen zum Vorgehen bei Grippeverdacht, mit Hinweisen zur Indikation und Durchführung von Influenzaschnelltests und zum Einsatz einer antiviralen Therapie. (CME-Modul aus 38/2011)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Angst und Depression im Alter]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Fortbildungsbeitrag schildert die atypischen Erscheinungsbilder und Verläufe (inkl. Komorbiditäten) von Angststörungen und Depressionen bei älteren Patienten. Die Therapieempfehlungen berücksichtigen die Besonderheiten geriatrischer Patienten. (CME-Modul aus 38/2011)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Vorhofflimmern]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Jeder zweite Patient, der eine Antikoagulation benötigt, z.B. bei Vorhofflimmern zur Schlaganfallprophylaxe, nimmt keine entsprechenden Medikamente ein. Neue orale Wirkstoffe sollen nun die Compliance bei Ärzten und Patienten verbessern.  (CME-Modul aus 38/2011)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Helicobacter-pylori-Infektion]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Zwar gelten der Atemtest und die Tripeltherapie noch immer als Goldstandard bei Diagnostik und Therapie einer Helicobacter-pylori-Infektion, doch Neuerungen sind in Sicht. Unser Autor bringt Sie auf den aktuellen Stand.  (CME-Modul aus 38/2011)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Osteoporose]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag schildert, bei welchen Patienten eine Knochendichtemessung indiziert ist und beschreibt die Elemente der Osteoporosediagnostik sowie die medikamentösen und nicht medikamentösen Konzepte der Osteoporosetherapie (CME-Modul aus 38/2011)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Demenz – Frühdiagnose und Therapie]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag hebt die Bedeutung einer frühzeitigen Abklärung demenzieller Symptome hervor, beschreibt typische Befundkonstellationen, diagnostische Maßnahmen sowie die jeweiligen therapeutischen Möglichkeiten. (CME-Modul aus 38/2011)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Stabile koronare Herzerkrankung]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Eine optimale medikamentöse Therapie, die Behandlung der Risikofaktoren sowie standardisierte Trainingsprogramme verbessern Symptomatik, Lebensqualität und Prognose von Patienten mit stabiler KHK. Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten. (CME-Modul aus 38/2011)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Adipositas]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag zeigt, wie sich das Adipositasrisiko im Einzelfall abschätzen lässt und schildert eine umfassende risikoadaptierte therapeutische Strategie, die Ernährungstherapie, Verhaltenstherapie, Medikamente und ggf. chirurgische Maßnahmen umspannt. (CME-Modul aus 38/2011)]]>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Enterale Ernährung]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die European Society of Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition (ESPGHAN) hat im letzten Jahr Empfehlungen zur enteralen Ernährung von Kindern herausgegeben. Die wichtigsten Neuerungen haben wir für Sie zusammengefasst. (CME-Modul aus Sonderheft 1/2011)]]>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Transkutaner Aortenklappenersatz]]></title>
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            <published>2011-09-21</published>
            <updated>2011-09-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Fortbildung vermittelt die Grundlagen für die Verwendung von TAVI. Welche Patientengruppen kommen in Frage und wie werden die bislang zugelassenen Prothesen eingesetzt? (CME-Modul aus 4/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Partikeltherapie (Protonen und Schwerionen) in der Radioonkologie]]></title>
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            <published>2011-09-19</published>
            <updated>2011-09-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Strahlenresistente Tumoren und potenzielle radiogene Nebenwirkungen erfordern innovative Radiotherapien, die eine Dosiseskalation im Tumor und einen steileren Dosisabfall zum gesunden Gewebe ermöglichen. Beides kann durch den physikalischen Vorteil der Tiefendosisverteilung der Partikel im Gewebe erreicht werden. (CME-Modul aus 9/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Neuropsychologische Screeningverfahren bei Demenz]]></title>
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            <published>2011-09-19</published>
            <updated>2011-09-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 9/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Pädophilie und Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch]]></title>
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            <published>2011-09-19</published>
            <updated>2011-09-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 9/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Impfen in der gynäkologischen Praxis]]></title>
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            <published>2011-09-12</published>
            <updated>2011-09-12</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Wenn in Deutschland immer wieder impfpräventable Erkrankungen auftreten stellt sich die Frage, warum nicht alle Menschen den ihnen zustehenden Impfschutz erhalten haben. Neben den Impfkritikern in der Bevölkerung sind es in vielen Fällen auch Ärzte, die das Impfprogramm nicht konsequent befolgen. Dabei kann das scheinbar komplizierte Regelwerk des Impfens einfach in der Praxis umgesetzt werden. (CME-Modul aus 9/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Apparative Diagnostik bei Kopfschmerzen]]></title>
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            <published>2011-09-12</published>
            <updated>2011-09-12</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Zwar hat der Kopfschmerz bei über 90 Prozent der Patienten idiopathische Ursachen. Bei einer auffälligen Anamnese ist jedoch eine weiterführende Diagnostik nötig. Dabei steht nicht immer die Bildgebung im Vordergrund. Welche Verfahren geeignet sind, erläutert dieser CME-Beitrag. (CME-Modul aus 9/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Schlafstörungen und depressive Erkrankungen]]></title>
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            <published>2011-09-10</published>
            <updated>2011-09-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Schlafstörungen gehen häufig mit psychischen Störungen, insbesondere depressiven Erkrankungen, einher. Umgekehrt treten aber auch insomnische Beschwerden im Rahmen einer Depression regelmäßig auf. Lesen Sie, welche therapeutischen Maßnahmen im Geflecht der wechselseitigen Beeinflussung zielführend sind. (CME-Modul aus 9/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Diagnostik von Schwindelsymptomen]]></title>
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            <published>2011-09-10</published>
            <updated>2011-09-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Schwindel ist in der neurologischen Praxis ein sehr häufig beklagtes Symptom, hinter dem sich eine Fülle organischer Krankheiten, aber auch Befindlichkeits- oder psychische Störungen verbergen können. Ein solides Basiswissen über die modernen Erkenntnisse der Neurootologie ist der Grundstein für Diagnostik und Therapie von Schwindelpatienten. (CME-Modul aus 9/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin: Neuropathischer Schmerz bei Diabetes mellitus]]></title>
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            <published>2011-09-08</published>
            <updated>2011-09-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Etwa jeder dritte Diabetes-Patient entwickelt eine Polyneuropathie. Kribbeln, Überempfindlichkeit und Taubheitsgefühl zählen neben dem neuropathischen Schmerz zu den ersten Symptomen. Dennoch wird sie oft erst spät erkannt. Welche diagnostischen Maßnahmen und therapeutischen Optionen sind indiziert beim Diabetes-Patient mit neuropathischem Schmerz richtig betreut? (CME-Modul aus 3/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Vulvovaginale Erkrankungen]]></title>
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            <published>2011-09-08</published>
            <updated>2011-09-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Den Leitsymptomen Juckreiz oder Schmerzen im Vulvabereich können zahlreiche Ursachen zugrunde liegen. Um die richtige Therapie einzuleiten, muss daher zunächst der Auslöser der Beschwerden identifiziert werden. (CME-Modul aus 9/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Info Diabetologie: Neue Leitlinien Gestationsdiabetes]]></title>
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            <published>2011-09-06</published>
            <updated>2011-09-06</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In Deutschland wird Gestationsdiabetes derzeit mit 3,4% aller Schwangeren unterdiagnostiziert. Eine vor kurzem fertiggestellte evidenzbasierte Leitlinie der Deutschen Gesellschaften für Diabetes und für Gynäkologie und Geburtshilfe bietet nun einen Screening- und Diagnosealgorithmus sowie neue Diagnosegrenzwerte, die die Situation verbessern sollen. (CME-Modul aus 4/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Der Hausarzt: Zerebrovaskuläre Prävention]]></title>
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            <published>2011-09-05</published>
            <updated>2011-09-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Apoplexprävention muss an der Reduktion der Risikofaktoren ansetzen. Dies gilt für die Primär- ebenso wie für die Sekundärprävention. Von entscheidender Bedeutung zur Verhütung eines zweiten Insults ist auch die antikoagulative Therapie. (CME-Modul aus 14/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Pneumo News: Spezifische Immuntherapie bei Asthma]]></title>
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            <published>2011-09-05</published>
            <updated>2011-09-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag beschreibt, wann die spezifische Immuntherapie bei allergischem Asthma sinnvoll und sicher ist, wann die SCIT oder SLIT eingesetzt wird bzw. was dabei jeweils zu beachten ist. (CME-Modul aus 4/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Allergo Journal: Diagnose und Therapie der Bienen- und Wespengiftallergie]]></title>
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            <published>2011-09-01</published>
            <updated>2011-09-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Akute Reaktionen auf Stiche von Insekten wie Bienen und Wespen werden symptomatisch behandelt. Danach benötigen allergische Patienten eine langfristige Therapie. Der Beitrag beschreibt die Diagnose, Falleinschätzung und adäquate Behandlung. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Morbus Hunter]]></title>
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            <published>2011-08-24</published>
            <updated>2011-08-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Welche genetische Störung liegt einer Mucopolysaccharidose wie Morbus Hunter zugrunde und was sind die ersten klinischen Symptome? Sie zu erkennen ist für das weitere Schicksal der kleinen Patienten von großer Bedeutung. (CME-Modul aus CME Spezial Nr. 45/2011)]]>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Sonomorphologie im Kopf-Hals-Bereich]]></title>
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            <published>2011-08-24</published>
            <updated>2011-08-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Sonographie im Kopf-Hals-Bereich ist ein preiswertes und schonendes Verfahren, das die Identifikation verschiedener Gewebe erlaubt und zur Differenzialdiagnose herangezogen werden kann. Der Beitrag stellt die wichtigsten morphologischen Gegebenheiten und die entsprechenden typischen sonografischen Befunde vor. (CME-Modul aus 4/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Off-label-Therapie schizophrener Erkrankungen]]></title>
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            <published>2011-08-23</published>
            <updated>2011-08-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 7-8/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Orale Immuntherapie der Multiplen Sklerose]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1645" />
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            <published>2011-08-23</published>
            <updated>2011-08-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 7-8/2011)]]>
            </summary>
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        <entry>
            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Aktuelle Trends der Therapie bei Verletzungen des Schultergürtels]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1635" />
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            <published>2011-08-22</published>
            <updated>2011-08-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Verletzungen des Schultergürtels können das Sternoklavikular- und das Akromioklavikulargelenk ebenso betreffen wie die Klavikula, die Skapula oder den Humerusschaft. Der Autor unserer CME beschreibt Standards und aktuelle Trends in der Behandlung derartiger Läsionen. (CME-Modul aus 7-8/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Neuromuskuläre Erkrankungen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1639" />
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            <published>2011-08-18</published>
            <updated>2011-08-18</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Neuromuskuläre Erkrankungen bieten ein heterogenes Feld in klinischer Präsentation, Diagnostik und Behandlung. Primärziel ist die Identifikation akuter und behandelbarer Formen sowie die Differenzierung zwischen angeborenen oder erworbenen Erkrankungen, da diese Kriterien den Erkrankungsverlauf und die Prognose maßgeblich beeinflussen. Oftmals besteht ein enger Zusammenhang zu endokrinen, rheumatischen oder metabolischen Grunderkrankungen, deren neuromuskuläre Manifestation durchaus das erste Symptom darstellen kann. Die Therapieoptionen reichen von rein symptomatischen Maßnahmen wie Schmerz-, Physio- und Ergotherapie bis hin zu komplexen immunsuppressiven Stufentherapien, und zu ersten Pathogenese-assoziierten ursächlichen Therapieoptionen. (CME-Modul aus 7-8/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Verordnung von Benzodiazepinen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1640" />
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            <published>2011-08-18</published>
            <updated>2011-08-18</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Auch mehr als 50 Jahre nach der Einführung des ersten Benzodiazepins auf den Markt nehmen die Benzodiazepine im Zusammenhang mit einer Abhängigkeitsentwicklung eine entscheidende Stellung ein, da sie zu enormen Beeinträchtigungen beim Betroffenen und in dessen Umfeld führen können. (CME-Modul aus 7-8/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Herz: Moderne Herzkatheterdiagnostik]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1637" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1637</id>
            <published>2011-08-18</published>
            <updated>2011-08-18</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Weiterentwicklungen der Koronarangiographie und deren diagnostische Relevanz werden vorgestellt. Die klinische Bedeutung des intravaskulären Ultraschalls zur differenzierten Diagnostik atherosklerotischer Plaques wird aufgezeigt.. (CME-Modul aus 5/2011)]]>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Akne im Kindes- und Jugendalter]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1641" />
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            <published>2011-08-17</published>
            <updated>2011-08-17</updated>
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                <![CDATA[Nicht nur Teenager können an Akne leiden, Kinder in den unterschiedlichsten Altersstufen kann es treffen. Jeder Patient sollte dann eine altersgerechte Aknetherapie erhalten. (CME-Modul aus 4/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Demenzen bei internistischen Grunderkrankungen]]></title>
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            <published>2011-08-12</published>
            <updated>2011-08-12</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei jedem fünften Patienten mit Demenzsymptomen wird die kognitive Funktion durch eine internistische Grunderkrankung beeinträchtigt. Wenn Ärzte diese Erkrankung erkennen und die Patienten entsprechend behandeln, lässt sich die Demenz häufig lindern oder sogar heilen. Worauf es dabei ankommt, erläutert dieser CME-Beitrag. (CME-Modul aus 7-8/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Früherkennung der drohenden Frühgeburt]]></title>
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            <published>2011-08-11</published>
            <updated>2011-08-11</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Viele Faktoren können dazu führen, dass ein Kind zu früh das Licht der Welt erblickt. Eine frühzeitige Diagnose der Frühgeburtlichkeit wäre wichtig, um die derzeit steigende Anzahl an Frühgeburten in den Griff zu bekommen. Doch die Vorhersage einer drohenden Frühgeburt ist schwierig. Inzwischen gibt es aber vielversprechende Ansätze. (CME-Modul aus 7-8/2011)]]>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Hämorrhoidalleiden]]></title>
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            <published>2011-07-21</published>
            <updated>2011-07-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Angesichts der ärztlichen, sozialmedizinischen und ökonomischen Folgen ist das Hämorrhoidaleiden in die Nähe einer Volkskrankheit gerückt. Unsere Übersicht beleuchtet die diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, die bei dieser Erkrankung eingeleitet werden sollten. (CME-Modul aus 4/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Mangelernährung bei onkologischen Patienten]]></title>
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            <published>2011-07-18</published>
            <updated>2011-07-18</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Etwa ein Viertel aller Tumorpatienten stirbt an den Folgen von körperlicher Auszehrung. Denn oft wird nicht bedacht, dass Tumorkachexie mit einer kürzeren Überlebenszeit einhergeht. Schon mit der Tumordiagnose sollte man daher den Ernährungszustand des Patienten bestimmen – auch die Therapie ist erfolgreicher bei einem Patienten, der nicht unter Mangelernährung leidet. (CME-Modul aus 7-8/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Rhizarthrose: Diagnostik und Therapie]]></title>
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            <published>2011-06-24</published>
            <updated>2011-06-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Weil es biomechanisch stark beansprucht wird, ist das Daumensattelgelenk besonders anfällig für Verschleiß. Die schmerzhafte Rhizarthrose trifft Frauen sehr viel häufiger als Männer. Diagnostik und Therapie sind die Themen unserer CME. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Hypoglykämie]]></title>
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            <published>2011-06-21</published>
            <updated>2011-06-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Fortbildung vermittelt die Grundlagen der Behandlung einer Hypoglykämie im Zusammenhang mit den kardiovaskulären Risiken. (CME-Modul aus 3/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Perkutane bildgesteuerte RF-Ablation von Lebermetastasen]]></title>
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            <published>2011-06-20</published>
            <updated>2011-06-20</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Entwicklung bildgesteuerter perkutaner Techniken zur lokalen Tumorablation war einer der großen Fortschritte in der Behandlung von malignen Lebertumoren. Die Radiofrequenzablation (RFA) ist unter diesen Methoden in den meisten Institutionen als primäres ablatives Verfahren etabliert, das intraoperativ, laparoskopisch oder perkutan durchgeführt wird. Der perkutane Zugang zeichnet sich vorteilhaft durch das geringste prozedurale Risiko und die Möglichkeit der Durchführung in Lokalanästhesie bzw. Analgosedierung aus. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Vulvaerkrankungen]]></title>
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            <published>2011-06-15</published>
            <updated>2011-06-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Zahl der Patientinnen, die über Beschwerden im Vulvabereich klagen, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Durch eine gründliche Anamnese, die sich nach den Leitsymptomen richtet sowie eine sorgfältige klinische Untersuchung mit Kolposkop und Mikroskop können die meisten Diagnosen auch ohne aufwendige Laboruntersuchungen gestellt werden - Voraussetzung für die Auswahl der richtigen Therapie, die zu einer baldigen Heilung führt. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin: Schmerztherapie in der Palliativmedizin]]></title>
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            <published>2011-06-05</published>
            <updated>2011-06-05</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Schmerztherapie in der Palliativmedizin hat das Ziel, die Lebensqualität von Patienten mit lebensbegrenzenden Erkrankungen zu optimieren. Durch eine medikamentöse pro-phylaktische Einstellung mit Opioiden nach dem WHO-Stufenschema in Verbindung mit spezifischen Koanalgetika und einer adäquaten Notfallmedikation können 90 % aller Schmerzen zufriedenstellend gelindert werden. Schmerztherapie in der Palliativmedizin ist ein wichtiger Baustein in einem umfassenden Behandlungskonzept und muss sowohl das palliative Stadium als auch die besonderen existentiellen Fragen von leidenden Patienten und Angehörigen in der Konfrontation mit begrenzter Lebenszeit berücksichtigen. (CME-Modul aus 2/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Gastrointestinale Stromatumoren: Targeted Therapy auf dem Vormarsch]]></title>
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            <published>2011-05-31</published>
            <updated>2011-05-31</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind zwar selten, es sind aber die häufigsten mesenchymalen Tumoren des Magen-Darm-Traktes. Mit der Identifikation onkogener Mutationen, der modernen Bildgebung sowie der Entwicklung der Tyrosinkinase-Inhibitoren wurde die Behandlung der GIST Paradebeispiel für ein multimodales Therapiekonzept unter Berücksichtigung der Targeted Therapy. (CME-Modul aus 4/2011)]]>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Schmerztherapie bei Tumorpatienten]]></title>
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            <published>2011-05-30</published>
            <updated>2011-05-30</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Mit einer adäquaten Schmerztherapie können Sie die Lebensqualität von Tumorpatienten deutlich verbessern. Welche Grundregeln dabei zu beachten sind und welche Präparate wie gegen Dauer- und Durchbruchschmerzen eingesetzt werden können, hat unser Autor für Sie zusammengefasst. (CME-Modul aus 3/2011)]]>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: EGFR-Inhibitoren i.d. Tumortherapie: Management kutaner Nebenwirkungen]]></title>
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            <published>2011-03-24</published>
            <updated>2011-03-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Welche Stadien der kutanen Nebenwirkungen von EGFRI gibt es und welche Möglichkeiten stehen den Ärzten zur Verfügung, um den Betroffenen zu helfen? Nach dem Studium dieser 5 Seiten sind Sie für diese Fragen gerüstet. (CME-Modul aus CME Spezial Nr. 44/2011)]]>
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