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  <title>CME-Punkt.de: Aktuelle CME-Module</title>
  <subtitle>Medizinische Online-Fragebögen</subtitle>
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  <updated>2012-05-18CEST00:00:01+01:00</updated>
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    <name>CME-Punkt.de</name>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Die gestörte Frühschwangerschaft]]></title>
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            <published>2012-04-13</published>
            <updated>2012-04-13</updated>
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                <![CDATA[Als Grundlage der Diagnostik in den ersten Schwangerschaftswochen ist das Wissen über die Physiologie der Frühschwangerschaft von essenzieller Bedeutung, um Störungen diagnostizieren oder ausschließen zu können. Der folgende Beitrag fasst die physiologischen Grundlagen der Frühschwangerschaft sowie Differenzialdiagnosen und die gängige Diagnostik bei Verdacht auf eine gestörte Frühgravidität zusammen. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Multifokale motorische Neuropathie]]></title>
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            <published>2012-04-13</published>
            <updated>2012-04-13</updated>
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                <![CDATA[Die multifokale motorische Neuropathie (MMN) ist eine rein motorische Neuropathie, bei der die Paresen und Atrophien typischerweise dem Verteilungsmuster einzelner peripherer Nerven folgen, die gut auf eine Therapie mit hochdosierten humanen Immunglobulinen ansprechen. (CME-Modul aus 4/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: „Bedside“-Diagnostik bei Störungen des autonomen Nervensystems]]></title>
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            <published>2012-04-11</published>
            <updated>2012-04-11</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die autonome Funktionsdiagnostik im spezialisierten Labor ist in der Regel zeitaufwendig und kostspielig. Sie wird zudem nur in wenigen Kliniken vorgehalten. Daher werden oft kürzere, einfache und technisch weniger aufwendige Tests in Form einer „Bedside“-Diagnostik zur Evaluation des autonomen Nervensystems angewandt. (CME-Modul aus 4/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Psychoedukation bei bipolar affektiven Störungen]]></title>
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            <published>2012-04-11</published>
            <updated>2012-04-11</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Trotz deutlicher Verbesserungen in der pharmakologischen Behandlung bipolarer Störungen kommt es bei vielen Patienten zu Rezidivepisoden, die eine weitere Behandlungsoptimierung erfordern. Im Rahmen eines Gesamtbehandlungskonzepts kann Psychoedukation in der Gruppe die medikamentöse Therapie wirksam ergänzen. (CME-Modul aus 4/2012)]]>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Differenzierte Infektionsbehandlung bei Otorrhoe]]></title>
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            <published>2012-04-11</published>
            <updated>2012-04-11</updated>
            <summary>
                <![CDATA[„Herr Doktor, mein Ohr läuft!“ Wem bei dieser Klage nur einfällt, ein Rezept für antibiotische Ohrentropfen auszustellen, läuft Gefahr, bald hinter dem Problem herzulaufen! Mit etwas Systematik und Beharrungsvermögen und der Frage, warum das Ohr infiziert ist, ist dem Behandlungsziel bei der Otorrhoe, der Trockenlegung unter Beseitigung der Infektionsursache, dagegen schnell näher zu kommen. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Osteomyelitis im Kindesalter]]></title>
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            <published>2012-04-11</published>
            <updated>2012-04-11</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Diagnostik und Therapie der Osteomyelitis bei Kindern ist oft schwierig. Doch wird die Erkrankung nicht oder zu spät erkannt, besteht die Gefahr, dass der Knochen lokal destruiert und – im schlimmsten Fall – die Wachstumsfuge beeinträchtigt wird, was schließlich ein erhebliches Fehlwachstum zur Folge hat. Differenzialdiagnostisch kommen verschiedene Formen der Osteomyelitis in Betracht, die sich zum Teil in Diagnostik und Therapie unterscheiden. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Bakterielle ambulant erworbene Harnwegsinfektionen]]></title>
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            <published>2012-04-11</published>
            <updated>2012-04-11</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Infektionen des unteren Harntraktes und asymptomatische Bakteriurien sind in der Praxis aus zwei Gründen von Bedeutung: wegen ihrer Häufigkeit und wegen der Gefahren, die sie in der Schwangerschaft bedeuten können. Seit Juni 2010 gibt es eine neue S3-Leitlinie zum ambulant erworbenen Harnwegsinfekt. (CME-Modul aus 4/2012)]]>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Diagnostik und Therapie der pulmonalen Hypertonie]]></title>
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            <published>2012-04-10</published>
            <updated>2012-04-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Diagnostik und Therapie der pulmonalen Hypertonie (PH) stellen für den behandelnden Arzt aufgrund der vielfältigen ursächlichen Erkrankungen eine Herausforderung dar. Gerade die Abgrenzung zwischen pulmonal-arterieller Hypertonie (PAH) und pulmonaler Hypertonie anderer Genese, z. B. bei Linksherzerkrankungen, ist von entscheidender therapeutischer Konsequenz. Der aktuelle Artikel beschreibt in Kürze das Krankheitsbild der PH und fasst die derzeitig gültigen Empfehlungen der Diagnostik und Therapie zusammen (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Palliativmedizinischer Notfall]]></title>
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            <published>2012-04-05</published>
            <updated>2012-04-05</updated>
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                <![CDATA[ (CME-Modul aus 6/2012)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Epidemiologie, Biologie, Prognose und Diagnose (Teil 1): CUP-Syndrom]]></title>
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            <published>2012-04-02</published>
            <updated>2012-04-02</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Patienten mit einem „CUP-Syndrom“ haben meist eine schlechte Prognose. Über 80 % der Betroffenen sterben innerhalb eines Jahres nach der Diagnose, denn nur in wenigen Fällen ist ein kurativer Therapieansatz möglich. Um für den Patienten die bestmögliche Prognose zu erzielen, ist ein differenziertes diagnostisches Vorgehen Voraussetzung. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Herz: Arterielle Hypertonie bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung]]></title>
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            <published>2012-03-30</published>
            <updated>2012-03-30</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Sie erhalten einen fundierten Überblick über die Pathophysiologie der KHK sowie die mit arterieller Hypertonie und KHK häufig einhergehenden Komorbiditäten. Maßnahmen zur Lebensstilverbesserung und medikamentöse Therapieoptionen werden beschrieben. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Allergo Journal: Hereditäres Angioödem durch C1-INH-Mangel]]></title>
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            <published>2012-03-27</published>
            <updated>2012-03-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Leitlinie „Hereditäres Angioödem durch C1-Inhibitor-Mangel“ informiert über Symptome, Diagnostik und Therapie des Hereditären Angioödems. Auch Grundlagen zur Genetik des Hereditären Angioödems werden vermittelt. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Ärztliche Schweigepflicht]]></title>
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            <published>2012-03-27</published>
            <updated>2012-03-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Selbst beim Gespräch mit einem Kollegen unterliegen viele Details, die den Patienten betreffen, der Schweigepflicht. Doch wann ist die Schweigepflicht eingeschränkt und wann beginnt bereits die Meldepflicht? Ein kniffliges Thema aus der täglichen Praxis. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Tumoren richtig ins Bild setzen]]></title>
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            <published>2012-03-26</published>
            <updated>2012-03-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Multidetektor-Computertomografie ist das diagnostische Instrument der Wahl, wenn es bei einer Tumorerkrankung um Staging und Verlaufskontrolle geht. Die PET-Computertomografie liefert weitere Informationen und die strahlungsfreie Magnetresonanztomografie besticht mit ihrem hohen Weichteilkontrast. Lesen Sie hier, welche Methode für welchen Patienten die geeignete ist. (CME-Modul aus 3/2012)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Therapie von Insomnien]]></title>
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            <published>2012-03-22</published>
            <updated>2012-03-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Insomnien sind im Fachbereich Psychiatrie und Psychotherapie die relevantesten Schlafstörungen. Zu ihrer Behandlung stehen sowohl verschiedene psychotherapeutische Techniken, als auch effektive medikamentöse Therapien zur Verfügung. Die Wirkung psychotherapeutischer Strategien wie die Regeln der Schlafhygiene, Entspannungstechniken und spezifischer kognitiv-verhaltenstherapeutischer Methoden wie die Schlafrestriktion und Stimuluskontrolle, ist durch empirische Studien gut belegt. Allerdings sind diese Interventionen für die meisten Insomniepatienten nicht oder nur unzureichend verfügbar. Bezüglich medikamentöser Maßnahmen werden zur Insomniebehandlung am häufigsten Benzodiazepinrezeptoragonisten, Neuroleptika, Phytotherapeutika, Melatonin und immer öfter auch sedierende Antidepressiva eingesetzt. (CME-Modul aus 3/2012)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Frontotemporale Demenz]]></title>
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            <published>2012-03-22</published>
            <updated>2012-03-22</updated>
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                <![CDATA[ (CME-Modul aus 3/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin: Management von malignen Wunden in der Palliativmedizin]]></title>
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            <published>2012-03-13</published>
            <updated>2012-03-13</updated>
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                <![CDATA[Bei Patienten mit einer unheilbaren, rasch fortschreitenden Erkrankung tritt bei der Versorgung chronischer Wunden das Ziel der Wundheilung gegenüber dem Erhalt oder der Wiederherstellung der Lebensqualität in den Hintergrund. Im Mittelpunkt der Bemühungen steht die Verminderung des Geruchs, der Schmerzen und der Sekretion. Auch psychologische und soziale Folgen entstellender Wunden und der Umgang mit dem veränderten Körperbild sind zu beachten. In dieser Situation dürfen einige Prinzipien der modernen Wundtherapie verletzt werden und hinter das Erfahrungswissen zurücktreten. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Testosteronsubstitution]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1763" />
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            <published>2012-03-12</published>
            <updated>2012-03-12</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Nach wie vor mangelt es an klaren Grenzwerten, ab denen eine Testosteronsubstitution beim "Aging Male" indiziert ist. Daher sollten nicht nur Laborwerte erhoben, sondern auch klinische Symptome und eventuell ursächliche Faktoren abgeklärt werden. (CME-Modul aus 3/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Behandlungsstrategie therapieresistenter Depressionen]]></title>
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            <published>2012-03-09</published>
            <updated>2012-03-09</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Therapie mit dem ersten Antidepressivum wirkt längst nicht bei jedem Patienten. In diesen Fällen gibt es verschiedene medikamentöse Behandlungsstrategien, bei denen die Dosierung erhöht, der Wirkstoff gewechselt oder ein zweites Arzneimittel zur Kombination oder Augmentation eingesetzt wird. Ein sinnvolle Therapie erfordert gute Kenntnisse, für welche dieser Strategien Nutzen und Wirksamkeit belegt sind oder wann unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können. (CME-Modul aus 3/2012)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: „Das fiebernde Kleinkind“]]></title>
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            <published>2012-03-08</published>
            <updated>2012-03-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Beitrag beschreibt Fieberursachen im Kleinkindalter, wann welche Untersuchungen notwendig sind und welche Therapie ggf. einzuleiten ist. (CME-Modul aus 4/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Multiple Sklerose und Schmerz]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1760" />
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            <published>2012-03-02</published>
            <updated>2012-03-02</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Dass Schmerzen für Patienten mit Mutipler Sklerose (MS) ein relevantes Problem darstellen, ist inzwischen unumstritten. Trotzdem besteht bei der Versorgung dieser Symptome noch erheblicher Nachholbedarf, denn nach wie vor werden Schmerzen bei der MS in der Praxis häufig nicht ausreichend wahrgenommen und therapiert. (CME-Modul aus 3/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: „CBASP“ in der Behandlung schwer chronisch depressiver Patienten]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1759" />
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            <published>2012-03-02</published>
            <updated>2012-03-02</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Chronische Depressionen sind schwer beeinträchtigende Störungen, die für die Patienten mit großem Leid verbunden sind und allgemein als äußerst schwer zu behandeln gelten. Das Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) ist bis dato das einzige psychotherapeutische Verfahren, welches speziell für diese Patientengruppe entwickelt wurde. Erste Studien belegen die Effektivität des integrativen Verfahrens bei chronischen Depressionen im ambulanten und stationären Setting. (CME-Modul aus 3/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Herz: Konservative Therapie der stabilen koronaren Herzkrankheit]]></title>
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            <published>2012-02-28</published>
            <updated>2012-02-28</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Autoren stellen die Therapieziele bei der konservativen Behandlung der stabilen koronaren Herzkrankheit dar.  (CME-Modul aus 1/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Info Diabetologie: Niere und Glukosestoffwechsel]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1753" />
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            <published>2012-02-27</published>
            <updated>2012-02-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Bedeutung der Nieren im Zusammenhang mit Diabetes mellitus ist weit größer, als nur ein Schauplatz für Endorganschäden zu sein. Sie sind aktive Regulatoren des Blutzuckerspiegels, indem sie die Glukoseausscheidung und den Insulinabbau beeinflussen. Daher wurden sie auch als Ansatzpunkt für die Diabetestherapie interessant. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Frozen Shoulder: Diagnose, Verlauf und Optionen für die Therapie]]></title>
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            <published>2012-02-24</published>
            <updated>2012-02-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Heftige, besonders auch nächtliche Schmerzen und die fortschreitende Bewegungsunfähigkeit der betroffenen Schulter machen Patienten mit Frozen Shoulder das Leben zur Qual. Die vorliegende CME beschreibt den aktuellen Stand des Wissens zur Ätiologie, zum Verlauf und zu therapeutischen Möglichkeiten diese komplexen Krankheitsbildes. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Nicht spezifische, funktionelle und somatoforme Körperbeschwerden]]></title>
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            <published>2012-02-23</published>
            <updated>2012-02-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der CME-Schwerpunkt beschreibt Diagnostik und Differenzialdiagnostik von nicht spezifischen, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden unter Praxisbedingungen und erläutert die wichtigsten therapeutischen Ansätze.  (CME-Modul aus 3/2012)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Palliativmedizin bei neurologischen Erkrankungen]]></title>
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            <published>2012-02-22</published>
            <updated>2012-02-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Anwendung palliativmedizinischer Maßnahmen ist bei neurologischen Erkrankung noch unzureichend. Einer der Hauptgründe hierfür liegt sicherlich in dem bei den meisten dieser Erkrankungen schwer einschätzbaren Krankheitsverlauf. Leitlinien für die Behandlung vieler neurodegenerativer Erkrankungen in der Palliativphase existieren nicht. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Glutamat und psychische Erkrankungen]]></title>
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            <published>2012-02-22</published>
            <updated>2012-02-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In den letzten Jahren werden Substanzen, die am glutamatergen System angreifen, immer wichtiger. Glutamat ist der wichtigste exzitatorische (erregende) Transmitter im Zentralnervensystem. Das Glutamatsystem ist hochgradig reguliert; verschiedene Gruppen von Rezeptoren sind ebenso wie verschiedene Zelltypen daran beteiligt. Mehrere der zu erwartenden echten Innovationen im Bereich der psychiatrischen Pharmakotherapie betreffen das glutamaterge System. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Invasive Therapie der Hypertonie]]></title>
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            <published>2012-02-21</published>
            <updated>2012-02-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Autoren stellen Behandlungsmöglichkeiten bei therapieresistenter Hypertonie dar. Beschrieben werden die invasiven Möglichkeiten der renalen Danervation und der Baroprezeptor-Stimulation. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Allergo Journal: Verdacht auf Histaminunverträglichkeit]]></title>
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            <published>2012-02-19</published>
            <updated>2012-02-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die aktuelle Leitlinie zum Vorgehen bei Verdacht auf Unverträglichkeit gegenüber oral aufgenommenem Histamin fasst wichtige Aspekte zur Histaminunverträglichkeit und deren Konsequenzen für Diagnostik und Therapie zusammen. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Forensische Gynäkologie: Das nicht erkannte Ovarialkarzinom]]></title>
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            <published>2012-02-15</published>
            <updated>2012-02-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Trotz aller Fortschritte in der Versorgung von Patientinnen mit malignen gynäkologischen Tumoren gilt für das Ovarialkarzinom unverändert die Feststellung von J. Zander, 1982, "Das Ovarialkarzinom ist das Problemkarzinom in Diagnostik und Behandlung". Dies erklärt, weshalb auch Gutachterkommissionen vielfach mit dem Problem der nicht erkannten Tumorerkrankung konfrontiert werden. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Kopfimpulstest: Per Video zu besseren Ergebnissen]]></title>
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            <published>2012-02-15</published>
            <updated>2012-02-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der Kopfimpulstest ist ein wichtiger Test im Rahmen der Vestibularisdiagnostik und gehört im Rahmen der Notfalldiagnostik bei akutem Schwindel zu den diagnostischen Mitteln der ersten Wahl. Die Weiterentwicklung dieser Methode zum Kopfimpulstest ermöglicht heute die Visualisierung des vestibulookulären Reflexes und damit eine Objektivierung aller drei Bogengänge jeder Seite. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Das Merkelzellkarzinom]]></title>
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            <published>2012-02-10</published>
            <updated>2012-02-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Das Merkelzellkarzinom (MCC) ist ein seltener, hochaggressiver neuroendokriner Tumor der Haut, der sich durch hohe Rezidivraten und ein großes Metastasierungsrisiko auszeichnet. Seine Inzidenz steigt deutlich an. Je früher der Tumor erkannt wird, desto eher hat der Patient eine Chance auf Heilung. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Diagnose des Parkinson-Syndroms]]></title>
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            <published>2012-02-10</published>
            <updated>2012-02-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Auch in den Zeiten der modernen Bildgebung basiert die Erkennung und korrekte diagnostische Einordnung von Parkinson-Syndromen im wesentlichen auf einer sorgfältigen Anamnese und klinischen Untersuchung. Insbesondere bei der Differenzialdiagnose verschiedener Parkinson-Syndrome spielt außerdem die konsequente Überprüfung des Ansprechens der klinischen Symptome auf dopaminerge Medikation eine wichtige Rolle. Paraklinische Befunde können in klinisch mehrdeutigen Fällen die Differenzialdiagnose unterstützen. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Uro News: Palliative Care am Lebensende]]></title>
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            <published>2012-02-10</published>
            <updated>2012-02-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Wenn keine Heilung von Tumorpatienten mehr möglich ist, rückt das Wohlbefinden des Patienten in den Mittelpunkt. Delir oder terminales Rasseln sind Symptome, die es dann zu kontrollieren gilt. Neben der gewissenhaften Betreuung von sterbenden Krebspatienten ist auch die Sorge um deren Angehörige ein wichtiger Teil der Palliativmedizin. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[MMW: Ödeme]]></title>
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            <published>2012-02-09</published>
            <updated>2012-02-09</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der CME-Beitrag beschreibt die differenzialdiagnostische Abklärung von Beinödemen, bei der ein breites Spektrum von Erkrankungen diskutiert werden muss. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Kindergynäkologie]]></title>
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            <published>2012-02-08</published>
            <updated>2012-02-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Mädchen vor der Pubertät kommen bei Symptomen an Brust und Genitale zum Kinderarzt. Die häufigsten Erkrankungen in der Kindergynäkologie haben wir für Sie zusammengefasst. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Maligne asbestbedingte Lungen- und Pleuratumoren]]></title>
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            <published>2012-02-07</published>
            <updated>2012-02-07</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Jährlich wird in Deutschland bei über 1.000 Menschen ein Mesotheliom diagnostiziert. Bei den meisten Patienten lässt sich dieser aggressive Tumor, von dem meist die Pleura betroffen ist, mit einer früheren, oft lange zurück liegenden Asbestexposition in Verbindung bringen. Gerade das maligne Pleuramesotheliom ist wegen seines flächenhaften Wachstums eine schwer behandelbare Erkrankung. (CME-Modul aus 1-2/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Frühdiagnose und Therapie der Demenz]]></title>
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            <published>2012-02-01</published>
            <updated>2012-02-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Früherkennung einer Demenz ist aus drei Gründen wichtig: Die Diagnose ist Voraussetzung für die medikamentöse und nicht medikamentöse Therapie, die das Fortschreiten der Symptome bremsen und das Wohlbefinden der Patienten verbessern kann. Hinter dem geistigen Abbau kann immer auch eine behebbare Ursache stecken – je zeitiger sie erkannt wird, um so günstiger sind die Aussichten der Behandlung. Die Patienten und ihre Angehörigen erhalten beizeiten die Chance, ihr weiteres Leben mit der Krankheit zu planen. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Therapie von Schwindel und Nystagmus]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1741" />
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            <published>2012-02-01</published>
            <updated>2012-02-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die meisten peripheren und zentralen Schwindelsyndrome sowie Nystagmusformen lassen sich heute erfolgreich therapieren. Neben einer vorübergehenden, zeitlich eng begrenzten symptomatischen Behandlung werden soweit wie möglich kausale Therapien eingesetzt. Allerdings gibt es kein Medikament, mit dem sich alle Schwindelsyndrome behandeln lassen. (CME-Modul aus 2/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Brandverletzungen bei Kindern]]></title>
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            <published>2012-01-26</published>
            <updated>2012-01-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Verbrennungen und Verbrühungen bedeuten immer großes Leid und eine erhebliche, oft dauerhafte Belastung für die betroffenen Kinder und ihre Familien. Die Behandlung sollte deshalb fachgerecht und kindgerecht erfolgen. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Interventionelle Therapie des ischämischen Schlaganfalls]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1739" />
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            <published>2012-01-24</published>
            <updated>2012-01-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 1/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Schlafstörungen und Depression]]></title>
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            <published>2012-01-24</published>
            <updated>2012-01-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 1/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[MMW: Leichenschau]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1736" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1736</id>
            <published>2012-01-19</published>
            <updated>2012-01-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Welche Ärzte sind zur Leichenschau verpflichtet? Wie wird der Tod festgestellt? Was spricht für einen nicht natürlichen Tod? Wie ist bei einem natürlichen/nicht natürlichen Tod vorzugehen? (CME-Modul aus 1/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: ADHS im Erwachsenenalter]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1737" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1737</id>
            <published>2012-01-19</published>
            <updated>2012-01-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei Erwachsenen zeigt sich die ADHS nicht mehr in der für Kinder typischen Ausprägung. Ein führendes Symptom bei Jungen in der Kindheit ist die Hyperaktivität, die sich nach der Pubertät bei den meisten verliert. Daher wurde die Störung zunächst als ausschließliche Erkrankung des Kindesalters angesehen. Die Prävalenz beträgt bei Erwachsenen etwa 4% und ist in bis zu 80% Fälle mit Komorbiditäten verbunden. Die Diagnostik gehört deshalb in die Hand eines erfahrenen Psychiaters, Medikation und psychotherapeutische Begleitung müssen sehr individuell gestaltet werden. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Chronische unspezifische Rückenschmerzen]]></title>
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            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1735</id>
            <published>2012-01-10</published>
            <updated>2012-01-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei der Therapie chronischer Rückenschmerzen ist die Modellvorstellung einer Trennung von Soma und Psyche in der Schmerzverarbeitung nach aktuellen neurobiologischen Erkenntnissen nicht mehr tragbar. Entsprechend dem bio-psychosozialen Modell sollte eine ganzheitliche Betrachtungsweise und multimodale Therapie des chronischen Rückenschmerzpatienten im Zentrum der ärztlichen Heilkunst stehen. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Therapie generalisierter Angststörungen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1734" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1734</id>
            <published>2012-01-10</published>
            <updated>2012-01-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In der Planung einer individuell angepassten Therapie einer generalisierten Angststörung ist ein mehrdimensionales Vorgehen erforderlich, bei dem Primärsymptomatik, Komorbidität und die Verfügbarkeit therapeutischer Interventionen abgeklärt werden müssen. Eine vorwiegend psychopharmakologisch ausgerichtete Therapie kann im Einzelfall gerechtfertigt sein, wenn hierbei psychoedukative und verhaltenstherapeutische Aspekte nicht ausgeklammert werden. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Uro News: Rechte und Pflichten HIV-infizierter Arbeitnehmer]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1733" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1733</id>
            <published>2012-01-09</published>
            <updated>2012-01-09</updated>
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                <![CDATA[In Deutschland leben 70.000 Menschen mit einer HIV-Infektion; davon üben circa 45.000 weitgehend uneingeschränkt ihren Beruf aus. Die meisten dieser Arbeitnehmer halten ihre Infektion aus Angst vor Ausgrenzung oder Benachteiligung geheim. Den häufigen Vorurteilen und falsche Vorstellungen über HIV-positive Mitarbeiter entgegenzutreten, ist die Aufgabe aller, insbesondere der beteiligten Ärzte. (CME-Modul aus 1/2012)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Neue Entwicklungen bei der Polymyalgia rheumatica]]></title>
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            <published>2011-12-23</published>
            <updated>2011-12-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Polymyalgia rheumatica (PMR) ist eine chronische entzündlich-rheumatische Erkrankung unklarer Ätiologie, die klinisch und pathophysiologisch eng mit der Riesenzellarteriitis (RZA) assoziiert ist. Die PMR tritt praktisch ausschließlich nach dem 50. Lebensjahr auf und ist durch bilaterale Schulter-, Nacken- und/oder Hüftschmerzen sowie eine ausgeprägten Morgensteifigkeit gekennzeichnet. (CME-Modul aus 11-12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Schlaganfalltherapie und Prävention]]></title>
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            <published>2011-12-21</published>
            <updated>2011-12-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In der Behandlung des akuten Schlaganfalls und der Sekundärprävention sind in der Vergangenheit große Fortschritte erzielt worden. Stroke-Units bilden dabei heute ein zentrales Element einer evidenzbasierten Versorgungsstruktur. Der Stellenwert der Lyse mit rtPA wächst, nicht zuletzt aufgrund des auf bis zu 4,5 Stunden erweiterten Zeitfensters. Bei der Therapie des Vorhofflimmerns mittels oraler Antikoagulation versprechen Neuzulassungen eine einfachere Therapieführung und weniger Blutungskomplikationen. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Radiochemotherapie beim Rektumkarzinom]]></title>
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            <published>2011-12-19</published>
            <updated>2011-12-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Das Rektumkarzinom gehört in Deutschland mit einer Inzidenz von 20/100.000 zu den häufigsten malignen Tumoren. Jährlich versterben über 8.000 Patienten an den Folgen der Erkrankung. Zu den Therapiesäulen zählen Operation, Radio- und Chemotherapie. Was aber sind die optimale Kombination und Sequenz? (CME-Modul aus 12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Tumoren der Lunge: Therapeutische Strategien bei Lungentumoren]]></title>
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            <published>2011-12-19</published>
            <updated>2011-12-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Tumorart und das -stadium entscheiden über die Behandlungsstrategie für Patienten mit einem kleinzelligen (SCLC) oder nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC). Neben kurativen sind auch lokale und systemische palliative Ansätze wichtige Bestandteile der Therapie. (CME-Modul aus 8/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Schmerztherapie: Die invasiv-interventionelle Schmerztherapie]]></title>
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            <published>2011-12-19</published>
            <updated>2011-12-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Über den Stellenwert der invasiv-interventionellen Schmerztherapie (IIST) im Rahmen multimodaler Therapiekonzepte informieren Thomas Cegla und Bruno Kniesel. Grundsätzlich besteht eine optimale Schmerztherapie aus einem Basismodul, das situativ, individuell und je nach Pathomechanismus und Schmerztyp rechtzeitig um die IIST erweitert wird. (CME-Modul aus 4/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin: Palliativmedizin bei Patienten mit Gefäßerkrankungen]]></title>
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            <published>2011-12-17</published>
            <updated>2011-12-17</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Gerade bei der immer älter werdenden Bevölkerung erlangt die medizinische Betreuung multimorbider Patienten in einer palliativen Situation immer mehr an Bedeutung. Insbesondere, wenn zerebrovaskuläre Veränderungen eine Entscheidung durch den Patienten selbst nicht mehr zulassen. (CME-Modul aus 4/2011)]]>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Karotisstenose und Statinunverträglichkeit]]></title>
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            <published>2011-12-16</published>
            <updated>2011-12-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Vermittlung der zentralen Inhalte der neuen Leitlinie zur Karotisstenose und Diagnostik von und Vorgehen bei Statinunverträglichkeiten. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Info Diabetologie: Versorgung offener Wunden an der unteren Extremität von Diabetikern]]></title>
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            <published>2011-12-16</published>
            <updated>2011-12-16</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Schlecht heilende Wunden am Fuß eines Diabetikers entstehen oft im Rahmen eines Diabetisches Fußsyndroms. Wunden am  Unterschenkel aber haben überwiegend andere Ursachen. Welches Vorgehen bei Diagnostik und Therapie ist sinnvoll? (CME-Modul aus 6/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Gynäkologie & Geburtshilfe: Polkörperdiagnostik in Deutschland]]></title>
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            <published>2011-12-15</published>
            <updated>2011-12-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Polkörperdiagnostik ist eine anerkannte Methode, um Chromosomenfehlverteilungen in Eizellen bei fortgeschrittenem Alter der Mutter oder bei einer balancierten mütterlichen Translokation zu untersuchen. Zur Diagnose von maternal vererbten genetischen Erkrankungen wird sie dagegen immer seltener eingesetzt und durch die zuverlässigere Untersuchung von Trophektodermzellen nach Blastozystenbiopsie ersetzt. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Herz: Klappen- und Koronarchirurgie]]></title>
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            <published>2011-12-15</published>
            <updated>2011-12-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Autoren stellen jeweils den Goldstandard für die Therapie der Mitralklappeninsuffizienz und die koronare Bypassoperation dar. (CME-Modul aus 8/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Interessenskonflikte in der Medizin]]></title>
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            <published>2011-12-15</published>
            <updated>2011-12-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[ (CME-Modul aus 12/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Neurologie & Psychiatrie: Zentrale Sehstörungen]]></title>
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            <published>2011-12-15</published>
            <updated>2011-12-15</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Netzhautbilder sind zweidimensionale Lichtmuster, die von den Photorezeptoren erfasst und in elektrische Signale übersetzt werden. Unser visuelles System ist in der Lage aus den elementaren Eigenschaften dieser Bilder, also Farbe, Kontrast und Bewegung, die Identität und Bewegung unterscheidbarer Objekte in einem dreidimensionalen Raum abzuleiten und auf dieser Grundlage eigene, zielgerichtete Bewegung zu steuern. Diese Leistungen werden von spezialisierten visuellen Pfaden getragen, deren Schädigung spezifische Störungsmuster zur Folge haben kann. Sie zu diagnostizieren erfordert Kenntnis der zugrunde liegenden Neuroanatomie und -physiologie. Die präzise Darstellung des individuellen Störungsmusters wiederum ist notwendige Voraussetzung für eine sinnvolle, gezielte Ausrichtung rehabilitativer Maßnahmen sowie die verkehrs- und arbeitsmedizinische und psychosoziale Beratung. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[HNO Nachrichten: Gehörschutz]]></title>
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            <published>2011-12-14</published>
            <updated>2011-12-14</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei der Auswahl des richtigen Gehörschutzes sind mehrere Kriterien zu bedenken. Die Beratung der Beschäftigten an Lärmarbeitsplätzen oder der mit dem Thema befassten Fachkräfte erfordert deshalb umfassende Kenntnisse über die zur Verfügung stehenden Arten von Gehörschutz und deren Eigenschaften. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Akute Rückenschmerzen]]></title>
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            <published>2011-12-10</published>
            <updated>2011-12-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Akute Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzsyndromen, haben oft harmlose Ursachen und sind in der Regel gut zu behandeln. Für die Wahl der geeigneten Therapie sollten allerdings die hohe Rezidivrate sowie die Gefahr der Chronifizierung berücksichtigt und vor Therapiebeginn potenziell bedrohliche Ursachen in einer neurologischen und orthopädischen klinischen Untersuchung ausgeschlossen werden. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Der Neurologe & Psychiater: Diagnostik generalisierter Angststörungen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1719" />
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            <published>2011-12-10</published>
            <updated>2011-12-10</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Generalisierte Angststörungen (GAS) sind nur schwierig von anderen Störungen abzugrenzen und durch eine hohe Komorbidität gekennzeichnet. Es existieren zwar einige diagnostische Instrumente, deren Operationalisierung wird jedoch kontrovers diskutiert. Allerdings ist die GAS in allen etablierten strukturierten oder standardisierten Interviews zur Diagnosestellung enthalten und kann auch mit bewährten Screeninginstrumenten erfasst werden. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Allergo Journal: Notfalltherapie des schweren Asthmaanfalls beim Erwachsenen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1724" />
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            <published>2011-12-08</published>
            <updated>2011-12-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Der schwere Asthmaanfall ist eine akut oder subakut auftretende Verschlechterung der Lungenfunktion, die nicht auf die regulare Asthmatherapie anspricht und ggf. lebensbedrohlich werden kann. Unter- bzw. Fehlbehandlung des Asthmas begunstigen das Auftreten von Exazerbationen, welche am haufigsten durch respiratorische Infekte ausgelost werden. Die Grundprinzipien der Therapie der akuten Exazerbation sind die wiederholte Gabe rasch wirksamer, inhalativer &beta;2-Agonisten, die fruhzeitige Gabe systemischer Glukokortikosteroide und weitere supportive Masnahmen. Bei unzureichender Wirkung ist eine Krankenhauseinweisung mit weiterer Eskalation der medikamentosen Therapie und bei progredienter respiratorischer Insuffizienz eine intensivmedizinische Behandlung notwendig. Ziel der Akuttherapie ist die Stabilisierung des Patienten und Kontrolle der Symptome. Im Verlauf sollte zur Pravention weiterer Exazerbationen eine adaquate Anschlussbehandlung, Langzeittherapie und Patientenschulung gewahrleistet werden. (CME-Modul aus 8/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Uro News: Sakrale Neuromodulation]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1715" />
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            <published>2011-12-08</published>
            <updated>2011-12-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Für Patienten mit überaktiver Blase, die auf eine medikamentöse Therapie nicht (mehr) ansprechen, ist die sakrale Neuromodulation eine sinnvolle Behandlungsoption. Auch wenn der Wirkmechanismus dieser Form der Nervenstimulation immer noch nicht vollständig aufgeklärt ist, konnten die Erfolgsraten durch verschiedene Weiterentwicklungen gesteigert werden. (CME-Modul aus 12/2011)]]>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Funktionelle Bauchschmerzen]]></title>
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            <published>2011-12-07</published>
            <updated>2011-12-07</updated>
            <summary>
                <![CDATA[In den letzten Jahren ist es gelungen, funktionell-abdominelle Schmerzen auch bei Kindern pathophysiologisch klarer zu definieren. Einfache diagnostische Werkzeuge ermöglichen es, Kinder mit organischen Ursachen zu erkennen. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Weißer und schwarzer Hautkrebs: Häufigste maligne Tumoren der Haut]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1713" />
            <id>https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1713</id>
            <published>2011-12-01</published>
            <updated>2011-12-01</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Inzidenz maligner Tumoren der Haut nimmt stetig zu. Im folgenden möchten wir einen komprimierten Überblick über Epidemiologie und Ätiopathogenese, Diagnostik und aktuelle therapeutische Möglichkeiten bei den häufigsten malignen Tumoren geben, nämlich dem Basalzellkarzinom, dem spinozelluläres Karzinom und dem malignen Melanom. Auch Risikofaktoren und wichtige Differenzialdiagnosen sollen erörtert werden. Der Prävention solcher Tumoren bzw. der Früherkennung kommt eine große Bedeutung zu, da die Prognose oft maßgeblich von der Erkennung eines malignen Geschehens im frühen Stadium abhängt. (CME-Modul aus 7/2011)]]>
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            <title><![CDATA[hautnah dermatologie: Differenzialdiagnose des Ulcus cruris]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1710" />
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            <published>2011-11-23</published>
            <updated>2011-11-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Anamnese und klinische Untersuchung lassen zwar beim Ulcus cruris eine Verdachtsdiagnose zu (meist venöse Durchblutungsstörung). Die Liste möglicher Differenzialdiagnosen ist jedoch lang. (Klärung bringen letztlich apparative Methoden.) (CME-Modul aus 6/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Primäre und sekundäre Prävention sporadischer kolorektaler Karzinome]]></title>
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            <published>2011-11-21</published>
            <updated>2011-11-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Für das Kolorektale Karzinom existieren wirkungsvolle Vorbeugemaßnahmen, um Häufigkeit und Sterblichkeit zu verringern. Dazu zählen die Lebensweise ebenso wie die zahlreichen verfügbaren Screeningverfahren. Die Screeningkoloskopie ist durch die Möglichkeit der Polypektomie das wahrscheinlich effektivste Verfahren, um die krankheitsassoziierte Letalität zu senken – allerdings ist die Akzeptanz noch nicht ausreichend. Patienten mit erblicher Vorbelastung für ein Kolorektales Karzinom müssen besser identifiziert und in eigene Screeningprogramme integriert werden. (CME-Modul aus 11/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Borderline-Persönlichkeitsstörungen]]></title>
            <link href="https://www.cme-punkt.de/fragebogen.html?fid=1706" />
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            <published>2011-11-21</published>
            <updated>2011-11-21</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Obwohl die meisten BPS-Patienten medikamentös versorgt werden, zeichnet sich ab, dass es keine Therapie gibt, um eine Borderline-Persönlichkeitsstörung per se zu behandeln. Nach den neuesten Forschungsergebnissen haben Therapien vielmehr nur Effekte auf bestimmte Symptome, sodass sie in Zukunft symptomorientiert ausgewählt und eingesetzt werden können. (CME-Modul aus 11/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[Uro News: Nachsorge bei Hodentumoren]]></title>
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            <published>2011-11-10</published>
            <updated>2011-11-10</updated>
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                <![CDATA[Zur Nachsorge von Patienten mit Hodentumoren bestehen sehr unterschiedliche Empfehlungen, die noch dazu häufig revidiert werden. Eine multinationale und interdisziplinäre Arbeitsgruppe von Urologen, Onkologen und Strahlentherapeuten hat nun praxisnahe Empfehlungen erstellt. (CME-Modul aus 11/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Allergo Journal: Akute generalisierte exanthematische Pustulose]]></title>
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            <published>2011-11-07</published>
            <updated>2011-11-07</updated>
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                <![CDATA[ (CME-Modul aus 7/2011)]]>
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            <title><![CDATA[CardioVasc: Vaskuläre Demenz]]></title>
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            <published>2011-11-03</published>
            <updated>2011-11-03</updated>
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                <![CDATA[Klinik, Diagnose, Epidemiologie und Risikofaktoren der vaskulären Demenz (CME-Modul aus 5/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Herz: Herzinsuffizienz und Devicetherapie]]></title>
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            <published>2011-11-03</published>
            <updated>2011-11-03</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Unterstützung der Herzinsuffizienztherapie durch Volumenregulation und Telemedizin. (CME-Modul aus 7/2011)]]>
            </summary>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Tumoren der Lunge]]></title>
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            <published>2011-10-27</published>
            <updated>2011-10-27</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Das Lungenkarzinom ist in Deutschland bei Männern aktuell der zweithäufigste Tumor nach dem Prostatakarzinom und bei Frauen nach dem Mammakarzinom und dem Kolorektalen Karzinom der dritthäufigste. Von dem Lungenkarzinom zu sprechen, ist schon seit langem nicht mehr korrekt und mit den zunehmenden molekulardiagnostischen Möglichkeiten werden die Tumoren der Lunge immer spezifischer charakterisiert. (CME-Modul aus 6/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Chirurgische Therapie von Lungenmetastasen]]></title>
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            <published>2011-10-24</published>
            <updated>2011-10-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Ob die Resektion von Lungenmetastasen sinnvoll ist und erfolgreich verlaufen kann, hängt von der Lage der Metastasen in der Lunge und in anderen Geweben, von der Art des Primärtumors, von der Operationsmethode und vor allem von der Erfahrung des Thoraxchirurgen ab. Deshalb sollte dieser bei Patienten mit Lungenmetastasen frühzeitig in die Tumorkonferenz eingebunden werden. (CME-Modul aus 10/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Die rheumatische Hand: stadiengerechte Therapiekonzepte]]></title>
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            <published>2011-10-24</published>
            <updated>2011-10-24</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Bei der rheumatoiden Arthritis (RA) sind die Hand- und Fingergelenke in mehr als 80% der Fälle befallen. Nach zehnjährigem Krankheitsverlauf ist fast regelhaft mit klinischen und radiologischen Veränderungen sowie mit mehr oder minder ausgeprägten Funktionsdefiziten der Hand zu rechnen. (CME-Modul aus 10/2011)]]>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Endokrinologische Laborbefunde]]></title>
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            <published>2011-10-18</published>
            <updated>2011-10-18</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Nicht nur für Gynäkologen ist die weibliche Adoleszenz von Bedeutung. Auch Pädiater sollten über einige wichtige Details informiert sein und rechtzeitig Störungen der Pubertätsentwicklung erkennen können. (CME-Modul aus 5/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Info Diabetologie: Hypoglykämie]]></title>
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            <published>2011-10-17</published>
            <updated>2011-10-17</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Den Balanceakt zwischen zu viel und zu wenig Zucker im Blut gut zu bewerkstelligen, ist je nach Patient, Diabetestyp und Diabetesdauer verschieden schwer. Daher lohnt sich der individuell angepasste Blick auf das Hypoglykämierisiko eines einzelnen Patienten. (CME-Modul aus 5/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Neurotransmitter: Demenz bei Parkinsonsyndromen]]></title>
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            <published>2011-10-14</published>
            <updated>2011-10-14</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die Vergesellschaftung von einer Demenz und einem Parkinsonsyndrom nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung und der seit Einführung von Dopaminersatztherapien besseren Behandlungsoptionen der Parkinsonkrankheit immer mehr zu. Andererseits entwickeln viele Patienten mit einer Demenz zusätzlich auch ein Parkinsonsyndrom. (CME-Modul aus 10/2011)]]>
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            <title><![CDATA[InFo Onkologie: Melanome und Metastasen des Auges]]></title>
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            <published>2011-09-26</published>
            <updated>2011-09-26</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Maligne Tumoren des Augeninnern sind in der Mehrzahl Melanome. Sie betreffen die Aderhaut, den Ziliarkörper und die Iris. Aber auch Metastasen anderer solider Tumoren können sich im Auge manifestieren, beispielsweise vom Mammakarzinom, seltener von Lungenkarzinomen oder gastrointestinalen Tumoren. (CME-Modul aus 5/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Orthopädie & Rheuma: Die endoskopische Kalkaneoplastik beim Haglund-Syndrom]]></title>
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            <published>2011-09-23</published>
            <updated>2011-09-23</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Schmerzen im hinteren Bereich des Kalkaneus können unterschiedliche Ursachen haben. Eine Paratendinitis kommt ebenso in Frage wie eine Insertionstendinitis der Achillessehne, eine Apophysitis calcanei oder eine Bursitis retrocalcanei. Nicht zuletzt kann auch die sogenannte Haglund-Exostose das Fersenbein schmerzen lassen. (CME-Modul aus 9/2011)]]>
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            <title><![CDATA[pädiatrie hautnah: Enterale Ernährung]]></title>
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            <published>2011-09-22</published>
            <updated>2011-09-22</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Die European Society of Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition (ESPGHAN) hat im letzten Jahr Empfehlungen zur enteralen Ernährung von Kindern herausgegeben. Die wichtigsten Neuerungen haben wir für Sie zusammengefasst. (CME-Modul aus Sonderheft 1/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Im Focus Onkologie: Partikeltherapie (Protonen und Schwerionen) in der Radioonkologie]]></title>
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            <published>2011-09-19</published>
            <updated>2011-09-19</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Strahlenresistente Tumoren und potenzielle radiogene Nebenwirkungen erfordern innovative Radiotherapien, die eine Dosiseskalation im Tumor und einen steileren Dosisabfall zum gesunden Gewebe ermöglichen. Beides kann durch den physikalischen Vorteil der Tiefendosisverteilung der Partikel im Gewebe erreicht werden. (CME-Modul aus 9/2011)]]>
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            <title><![CDATA[Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin: Neuropathischer Schmerz bei Diabetes mellitus]]></title>
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            <published>2011-09-08</published>
            <updated>2011-09-08</updated>
            <summary>
                <![CDATA[Etwa jeder dritte Diabetes-Patient entwickelt eine Polyneuropathie. Kribbeln, Überempfindlichkeit und Taubheitsgefühl zählen neben dem neuropathischen Schmerz zu den ersten Symptomen. Dennoch wird sie oft erst spät erkannt. Welche diagnostischen Maßnahmen und therapeutischen Optionen sind indiziert beim Diabetes-Patient mit neuropathischem Schmerz richtig betreut? (CME-Modul aus 3/2011)]]>
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